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Aktien Osteuropa Schluss: Kursverluste vor allem in Moskau und Warschau


Aktien Osteuropa Schluss: Kursverluste vor allem in Moskau und Warschau

23.05.2019, 18:58 Uhr | dpa-AFX

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Kursverluste haben am Donnerstag die großen osteuropäischen Börsen erlitten. Damit schlossen sie sich nahtlos dem Abwärtstrend an den führenden europäischen Aktienmärkten an. Nach wie vor sorgt der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung.

In Moskau verlor der RTSI Index 1,34 Prozent auf 1275,42 Punkte. Das Börsenbarometer war am Vortag noch auf den höchsten Stand seit mehr als einem Jahr geklettert.

In Warschau fiel der Wig-30 um 1,85 Prozent auf 2503,29 Punkte. Der breiter gefasste Wig gab 1,60 Prozent auf 56 351,13 Zähler nach. Unter den wenigen Kursgewinnern waren die Aktien von PKP Cargo mit einem Plus von 0,46 Prozent. Der Logistikkonzern hatte im vergangenen Quartal den Nettogewinn um fast die Hälfte gesteigert.

Dagegen gaben die Titel des Bergbaukonzerns KGHM nach Vorlage von Produktionszahlen um 2,79 Prozent nach. Ebenfalls klar im Minus schlossen die Papiere des Öl- und Gaskonzerns PGNiG. Sie büßten 4 Prozent ein, obwohl das Unternehmen die Erdgaslieferverträge mit dem Chemiekonzern Azoty verlängert hat. Dies dürfte jedoch vom Preisverfall am Ölmarkt überlagert worden sein. Die Ölpreise gaben am Donnerstag stark nach.

In Prag hielten sich die Verluste in Grenzen: Der Leitindex PX gab um 0,44 Prozent auf 1038,09 Punkte nach. Damit verzeichnete der PX allerdings bereits den sechsten Handelstag in Folge Kursverluste. Mit den beiden Bankaktien Komercni Banka (plus 0,76 Prozent) und Moneta Money Bank (plus 0,41 Prozent) gab es im tschechischen Leitindex nur zwei Gewinner.

Auch in Budapest waren die Einbußen moderat, der Bux sank um 0,43 Prozent auf 40 010,72 Punkte. Die Aktien der MTelekom gaben mit minus 1,43 Prozent überdurchschnittlich nach, ebenso wie die Titel des Öl- und Gaskonzerns Mol mit minus 0,81 Prozent. Letztere litten unter dem sehr schwachen Ölpreis.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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