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Aktien Europa Schluss: Entspannungssignale im Handelsstreit wirken nach


Aktien Europa Schluss: Entspannungssignale im Handelsstreit wirken nach

11.06.2019, 18:22 Uhr | dpa-AFX

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die wichtigsten europäischen Aktienindizes haben am Dienstag zugelegt und weiter von der Annäherung zwischen den USA und Mexiko im Streit um Migration und Zölle profitiert. Nachrichten, wonach die chinesischen Regionalregierungen mehr Spielraum für Investitionen in die Infrastruktur erhalten sollen, stützten ebenfalls.

Der EuroStoxx 50 gewann 0,43 Prozent auf 3401,10 Punkte. Bereits am Vortag hatte der Leitindex moderat zugelegt, allerdings waren an Pfingstmontag nicht alle Börsen geöffnet. In Paris stieg der Cac 40 am zweiten Tag der Woche um 0,48 Prozent auf 5408,45 Punkte. Der britische FTSE 100 legte um 0,31 Prozent auf 7398,45 Zähler zu.

Der aktuelle Trend hin zu riskanteren Vermögenswerten wie Aktien könnte anhalten, wenn der Ausblick für das Gipfeltreffen Ende des Monats zwischen den USA und China in Sachen Handelsstreit positiv bleibe, sagte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets.

Vorne im Stoxx-600-Branchentableau waren Rohstofftitel, denen die Nachrichten aus China zu den Infrastruktur-Investitionen zugute kamen. Die Eisenerzpreise zogen an, was sich in Gewinne der Förderer übertrug. So gewannen BHP und Rio Tinto jeweils mehr als 2 Prozent.

Der Kapitalmarkttag des Luxusgüterherstellers Kering sorgte bei Analysten für Zuversicht. Besonders die Aussagen zur Digitalstrategie fanden Zustimmung. Goldman Sachs bekräftigte seine Kaufempfehlung. Die Papiere stiegen in Paris um 1,84 Prozent.

Bei Nokia kamen Aussagen des Unternehmenschefs zu neuen Aufträgen im Geschäft mit 5G-Netzwerken gut an. Die Aktien des finnischen Netzwerkausrüsters rückten an der Spitze im Eurostoxx um 3,25 Prozent vor.

Dagegen brachen die Papiere des britischen Einzelhändlers Ted Baker um mehr als 29 Prozent ein. Eine Gewinnwarnung warf ein Schlaglicht auf die schwierige Situation der Branche in dem Land.

Moderat nach unten mit 0,34 Prozent ging es zudem für die Anteile der Fluggesellschaft IAG. Die British-Airways-Piloten hatten zu einer Streikabstimmung aufgerufen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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