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Aktien Wien Schluss: ATX geht mit leichten Kursgewinnen aus dem Handel


Aktien Wien Schluss: ATX geht mit leichten Kursgewinnen aus dem Handel

10.07.2019, 18:08 Uhr | dpa-AFX

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Mittwoch mit moderaten Gewinnen geschlossen. Der ATX stieg um 0,32 Prozent auf 2996,05 Punkte. Der ATX konnte entgegen des europäischen Tagestrends bereits am frühen Nachmittag aus der Verlustzone ins Plus drehen.

Konjunkturdaten wie die Sommerprognose der EU-Kommission oder die Entwicklung der Industrieproduktion in Frankreich und Italien rückten vor der Anhörung des US-Notenbankchefs vor dem US-Kongress in den Hintergrund. Der Chef der Federal Reserve, Jerome Powell, schürte dabei die Zinssenkungsfantasien und sorgte an den New Yorker Börsen für gute Stimmung zum Handelsauftakt.

In Wien lieferten Nachrichten zu einigen Unternehmen Impulse und anstehende Veröffentlichungen von Geschäftszahlen dürften für zusätzliche Bewegung gesorgt haben. So teilte der Flughafen Wien mit, dass die Passgierzahlen im Vormonat um fast ein Fünftel im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen sind. Die Anteilsscheine des Flughafenbetreibers legten moderate 0,38 Prozent auf 39,45 Euro zu.

Zum positiven stand des Wiener Leitindex trugen vor allem die Gewinne bei Schwergewichten bei. So verteuerten sich die Aktien der Raiffeisen Bank International um 2,35 Prozent auf 21,32 Euro. Die Raiffeisen-Titel kletterten damit an die Spitze des ATX.

Am Donnerstag wird die Agrana Zahlen für das erste Quartal vorlegen. Wertpapierexperten der Erste Group und der Raiffeisen Centrobank erwarten weitgehend stabile Umsätze, aber deutlich weniger Gewinn. Der Kurs der Agrana ging mit einem Minus von 4,47 Prozent bei 18,38 Euro aus dem Handel. Dies lag aber vor allem auch daran, dass die Agrana-Titel mit einem Abschlag nach der Auszahlung der Dividende gehandelt wurden.

Auch FACC wird am Donnerstag Erstquartalszahlen vorlegen. Der Luftfahrtzulieferer teilte am Mittwoch mit, er erwarte in den kommenden Wochen eine millionenschwere Rückzahlung, die das Unternehmen während des Betrugsfalls im Jahr 2015 auf ein chinesisches Konto überwiesen hatte. Das Konto wurde im Zuge der Ermittlungen eingefroren. Die Anteilsscheine von FACC schlossen mit einem Minus von 2,08 Prozent bei 11,28 Euro.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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