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Aktien Europa: Wenig Bewegung zum Wochenauftakt


Aktien Europa: Wenig Bewegung zum Wochenauftakt

30.09.2019, 11:26 Uhr | dpa-AFX

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Auf hohem Kursniveau haben Europas Börsen zum Wochenbeginn eine Pause eingelegt. Die Leitindizes der großen Handelsplätze pendelten am Montag in engen Spannen um die Schlusskurse vom Freitag. Der EuroStoxx 50 als Auswahlindex der Eurozone hielt sich gegen Mittag mit 3550,56 Punkten leicht im Plus, er gewann 0,13 Prozent dazu.

Der EuroStoxx 50 hatte nach einer Kursrally seit Mitte August vor kurzem den höchsten Stand seit Mai 2018 erreicht, angetrieben vor allem von Signalen einer Entspannung im US-chinesischen Handelskrieg. Anschließend konsolidierte das Börsenbarometer unterhalb von rund 3550 Punkten.

Auch Konjunkturdaten aus Asien konnten den Börsen keinen entscheidenden Impuls geben. Einer deutlich rückläufigen Industrieproduktion in Japan im August stand ein überraschend robuster chinesischer Einkaufsmanagerindex im September gegenüber. Die asiatischen Handelsplätze tendierten daraufhin überwiegend schwächer.

Der französische Cac 40 gewann zuletzt moderate 0,07 Prozent auf 5644,54 Punkte dazu. Der britische FTSE 100 trat mit 7420,64 Punkten auf der Stelle.

Schwächster Sektor waren die Technologiewerte, der Subindex verlor 0,47 Prozent. In der vergangenen Woche hatte der US-Chiphersteller Micron Technologies mit einem enttäuschenden Ausblick Aktienverkäufe in der Chip-Branche ausgelöst. Gesucht waren am Montag hingegen die Aktien von Bauunternehmen, der Sektor legte um knapp ein Prozent zu.

Kursbewegende Nachrichten zu Unternehmen waren Mangelware. Nach Studiendaten von GlaxoSmithKline zum Krebsmedikament Zejula verteuerten sich die Papiere des Pharmakonzerns um 1,6 Prozent und waren von einem neuen Höchststand seit mehr als sechs Jahren nicht mehr weit entfernt. Laut Analyst Keyur Parekh von Goldman Sachs haben die Daten überzeugt. Für dieses Mittel könnten die bislang noch verhaltenen Marktschätzungen nun steigen.

Für das Konkurrenzmittel Lymparza von Astrazeneca seien die Konsensschätzungen dagegen "schon hoch", wie Parekh sagte. Sie dürften nur dann erreicht werden, wenn das Mittel bei weiteren Krebsarten zum Einsatz kommt. Die Papiere von AstraZeneca fanden sich denn auch mit einem Minus von 2,6 Prozent am Ende des Stoxx 50 wieder.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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