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Axel Springer auf Sparkurs: Konsequenzen für "Bild" und "BamS"


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Springer auf Sparkurs: Konsequenzen für "Bild" und "Welt"

30.09.2019, 17:53 Uhr | dpa

Axel Springer auf Sparkurs: Konsequenzen für "Bild" und "BamS". Springer-Chef Mathias Döpfner: Das Wachstum im Digitalen soll weiter vorangetrieben werden. (Quelle: dpa/Bernd von Jutrczenka)

Springer-Chef Mathias Döpfner: Das Wachstum im Digitalen soll weiter vorangetrieben werden. (Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa)

Weitreichende Veränderungen bei Axel Springer. Der Medienkonzern investiert, verzahnt Redaktionen und reduziert Personal. Auch einige Titel werden eingestellt.

Der Medienkonzern Axel Springer A.SPRINGER SE VNA Aktie investiert Millionenbeträge in Projekte bei seinen Marken "Bild" und "Welt" und reduziert zugleich im Konzern Personal. In den nächsten drei Jahren sollen insgesamt mehr als 100 Millionen Euro vor allem in eine Live-Video-Strategie von "Bild" fließen, wie das Medienhaus mitteilte. Insgesamt soll es Kosteneinsparungen im Bereich News Media National in Höhe von 50 Millionen Euro geben.

Personal will das Medienhaus unter anderem in Verlagsstrukturen und Redaktionen abbauen. Eine konkrete Zahl wurde in der Mitteilung nicht genannt. Der Konzern strebt zudem eine engere Verzahnung von Redaktionen an. So werden "Bild" und "Bild am Sonntag" den Angaben zufolge weiter zusammengeführt. Auch sollen künftig Sportinhalte markenübergreifend für "Welt", "Bild" und "Sport Bild" produziert werden.

Diese Ausgaben werden eingestellt

Laut Springer werden "Bild", inklusive Regionalausgaben und "B.Z.", "Bild am Sonntag" sowie "Welt" und "Welt am Sonntag" als gedruckte Zeitungen weiter bestehen. Die werktäglichen Ausgaben von "Welt Kompakt" sowie "Welt Hamburg" würden eingestellt.


Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner hatte mit dem geplanten Einstieg des US-Finanzinvestors Kohlberg Kravis Roberts (KKR) weitreichende Veränderungen für das börsennotierte Medienunternehmen angekündigt. Das Wachstum im Digitalen soll weiter vorangetrieben werden.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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