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Aktien Wien Schluss: Gewinne - Positive Signale im Handelsstreit stützen


Aktien Wien Schluss: Gewinne - Positive Signale im Handelsstreit stützen

12.12.2019, 18:22 Uhr | dpa-AFX

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Donnerstag deutlich fester geschlossen. Der ATX stieg um 1,38 Prozent auf 3166,33 Punkte. Angetrieben wurden Europas Börsen am Nachmittag von positiven Signalen zum US-chinesischen Handelsstreit. Nach Aussage von US-Präsident Donald Trump stehen die USA kurz vor einem Abkommen mit der Volksrepublik.

Die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) wirkte sich hingegen nicht merklich an den Börsen aus. Die EZB hält wie erwartet auch unter der neuen Präsidentin Christine Lagarde an ihrer ultralockeren Geldpolitik fest. Der EZB-Rat beließ am Donnerstag den Leitzins im Euroraum unverändert bei 0,0 Prozent, wie die Notenbank mitteilte.

Stark gesucht waren am Donnerstag die Aktien des Baustoffkonzerns Wienerberger. Ihr Kurs stieg um 3,29 Prozent auf 26,36 Euro. Gute Nachfrage gab es auch in den Bankwerten Raiffeisen (plus 3,07 Prozent) und Erste Group (plus 2,02 Prozent).

Unter den weiteren ATX-Schwergewichten stiegen Voestalpine um 2,04 Prozent auf 25,00 Euro. Der Stahlkonzern hatte mitgeteilt, dass er einem Vergleich mit dem deutschen Bundeskartellamt wegen Preisabsprachen zugestimmt hat.

Schwach zeigten sich die Aktien von Lenzing mit einem Minus von 1,55 Prozent auf 85,65 Euro. Die größten Verlierer im Prime Market waren AMAG mit einem Minus von 1,56 Prozent auf 31,50 Euro.

Mit Spannung erwartet wird an den Märkten der Ausgang der Parlamentswahlen in Großbritannien. Nach Schließung der Wahllokale um 22.00 Uhr (Ortszeit) werden erste Prognosen erwartet. Etwa eine Stunde später sollen erste Ergebnisse eintreffen. Die Auszählung dürfte sich über die Nacht zum Freitag hinziehen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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