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GB-WAHL: Pfund zieht deutlich an - Auch Aktienmärkte reagieren positiv


GB-WAHL: Pfund zieht deutlich an - Auch Aktienmärkte reagieren positiv

12.12.2019, 23:59 Uhr | dpa-AFX

LONDON (dpa-AFX) - An den Finanzmärkten ist der sich abzeichnende deutliche Sieg von Premierminister Boris Johnson positiv aufgenommen worden. Das britische Pfund zog sowohl im Vergleich zum Euro als auch zum Dollar deutlich an. Zuletzt mussten für ein Pfund 1,3514 Dollar bezahlt werden und damit rund dreieinhalb Cent mehr als kurz vor Schließung der Wahllokale um 23 Uhr. Es ist der höchste Stand seit Mitte 2018.

Auch im Vergleich zum Euro konnte das Pfund deutlich zulegen. Kurz vor Mitternacht stieg der Pfund-Kurs auf 1,2070 Euro - so hoch war der Kurs zuletzt Mitte 2016. An den Aktienmärkten wurde die Prognose ebenfalls positiv aufgenommen. So wurde der deutsche Leitindex Dax beim Broker IG zuletzt mit 13 310 Punkten gehandelt, und damit 0,67 Prozent höher als noch zum Xetra-Schluss. In der Zwischenzeit war auch berichtet worden, dass Washington und Peking sich im Zollstreit zunächst geeinigt haben.

Der ersten Prognose zufolge hat die Konservative Partei von Premierminister Boris Johnson bei der Wahl in Großbritannien einer Prognose zufolge die absolute Mehrheit der Sitze im Parlament gewonnen. Das berichtete der Sender BBC nach Schließung der Wahllokale. Johnson kann mit einer komfortablen Mehrheit rechnen. Die Tories haben demnach 368 von 650 Sitzen gewonnen, die oppositionelle Labour-Partei kam nach der Prognose auf 191 Mandate. Ein belastbares Ergebnis wurde allerdings erst am frühen Freitagmorgen erwartet. Sollte sich die Prognose bestätigen, hätte der Regierungschef, der seit Anfang September keine Mehrheit mehr im Unterhaus hatte, freie Bahn für seinen Brexit-Deal und könnte Großbritannien wie geplant zum 31. Januar 2020 aus der Europäischen Union führen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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