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Aktien New York: Anleger streichen nach Rekordlauf Gewinne ein


Aktien New York: Anleger streichen nach Rekordlauf Gewinne ein

30.12.2019, 16:59 Uhr | dpa-AFX

NEW YORK (dpa-AFX) - An der Wall Street haben die Anleger nach der jüngsten Rekordjagd Kasse gemacht. Die wichtigsten Aktienindizes gaben am Montag allesamt nach. Börsianer sprachen gleichwohl von einem recht dünnen Handel kurz vor dem Jahreswechsel. An Neujahr wird nicht gehandelt.

Der Dow Jones Industrial fiel zuletzt um 0,63 Prozent auf 28 464,22 Punkte. Damit liegt die Jahresbilanz für den US-Leitindex aktuell aber immer noch bei rund 22 Prozent.

Der marktbreite S&P 500 verlor am Montag 0,55 Prozent auf 3222,08 Punkte. Der technologielastige Nasdaq-Auswahlindex 100 büßte 0,80 Prozent auf 8700,43 Zähler ein. Alle drei Indizes hatten am Freitag noch Rekordstände erklommen.

Im Anlegerfokus stand zu Wochenbeginn die angespannte Lage zwischen Nordkorea und den USA. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hatte führende Funktionäre der herrschenden Arbeiterpartei zu "Offensivmaßnahmen" für die nationale Sicherheit aufgerufen, falls die USA an ihren Sanktionen festhielten. Pjöngjang hatte Washington diesbezüglich ein Ultimatum bis Jahresende gesetzt. In Südkorea wird befürchtet, Nordkorea könnte sein Moratorium für Tests von Atombomben und Langstreckenraketen aufheben.

Im Dow gehörten die Aktien des Computerkonzerns Apple, des Software-Herstellers Microsoft und des Kreditkartenanbieters Visa US92826C8394> mit Abschlägen von jeweils rund 1 Prozent zu den größten Verlierern. Die Papiere haben aber in diesem Jahr im Index bislang die deutlichsten Gewinne verzeichnet.

Im Dow verzeichneten lediglich die Anteilsscheine der Ölkonzerne ExxonMobil und Chevron moderate Gewinne. Ihnen kamen die weiter steigenden Ölpreise zu Gute. Gestützt wurden diese durch einen unerwartet starken Rückgang derReserven in den USA.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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