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Aktien New York Ausblick: Dow eilt von einem Rekord zum nächsten


Aktien New York Ausblick: Dow eilt von einem Rekord zum nächsten

17.01.2020, 14:38 Uhr | dpa-AFX

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Kurseuphorie an der Wall Street kennt schier keine Grenzen. Auch am letzten Handelstag der Woche dürfte es für den Dow Jones Industrial zu einem Rekordhoch reichen. Es wäre der vierte Handelstag in Folge mit einem historischen Hoch des Börsenbarometers. Der Broker IG taxierte den Dow rund eine Dreiviertelstunde vor dem Börsenauftakt mit 0,18 Prozent im Plus bei 29 350 Punkten.

Für die zu Ende gehende Woche zeichnet sich somit ein Anstieg des Dow von knapp zwei Prozent ab. Die runde Marke von 30 000 Dow-Punkten rückt immer näher. In jüngster Zeit hätten sich wichtige Stimmungsindikatoren stabilisiert, schrieb Anlagestratege Chris-Oliver Schickentanz in einem Marktkommentar. Zudem habe der Beginn der Saison der Quartalsberichte in den USA bisher überwiegend positiv überrascht.

Das setzte sich am Freitag fort: So ging es im vorbörslichen Handel für die Papiere von Schlumberger, einem der großen Ausrüster der weltweiten Ölindustrie, um 2,6 Prozent nach oben. Der Gewinn je Aktie im vierten Quartal liegt über der Konsensprognose von Analysten.

Noch deutlich höher waren die vorbörslichen Kursgewinne des Software-Entwicklers Progress Software. Nach starken Quartalszahlen und einem optimistischen Ausblick auf den Jahresbeginn am Vorabend schnellte der Kurs vorbörslich um gut zehn Prozent nach oben. Die guten Nachrichten von Progress Software hatten am deutschen Markt bereits den Kurs von SAP auf ein Rekordhoch steigen lassen.

Die Papiere von State Street kletterten vor der Startglocke um 3,2 Prozent. Die Erträge des Vermögensverwalters auf das verwaltete Portfolio übertrafen die durchschnittliche Erwartung von Analysten.

Daneben sorgten Expertenkommentare für Bewegung. Nach einer Kaufempfehlung der Bank UBS stieg der Kurs des App-Betreibers Snap um 3,3 Prozent. Für Twitter ging es dagegen vorbörslich um 1,3 Prozent abwärts, nachdem UBS die Papiere von der Kaufliste gestrichen hatte. Das tat auch die Investmentbank Morgan Stanley mit den Aktien von IBM, die daraufhin um 1,1 Prozent nachgaben.

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