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Stark gefallen: Coronavirus setzt den Ölpreisen zu


Ausbreitung befürchtet  

Coronavirus setzt den Ölpreisen zu

21.02.2020, 10:17 Uhr | dpa-AFX, mak

Stark gefallen: Coronavirus setzt den Ölpreisen zu. Das Coronavirus setzt dem Ölpreis zu. Die Erholung ist erst einmal vorbei. (Quelle: imago images/viennaslide)

Wegen des Coronavirus fallen die Rohölpreise. (Quelle: viennaslide/imago images)

Die Preise der Rohölsorten Brent und WTI fielen am Freitag. Schuld war das Coronavirus. Damit ist die Erholung der vergangenen Wochen zu Ende.

Die Ölpreise haben ihre Erholung der vergangenen Tage am Freitag vorerst gestoppt. Am Markt war von neuen Sorgen wegen der von China ausgehenden Viruskrise die Rede.

Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 58,72 US-Dollar. Das waren 59 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI fiel um 49 Cent auf 53,39 US-Dollar.

Die Coronavirus-Krise, die die Finanzmärkte seit Wochen in Atem hält, sorgt für neue Belastung. Aufgrund steigender Infektionen in großen asiatischen Ländern wie Südkorea herrscht die Befürchtung, dass das Virus sich in der asiatischen Region ausbreiten könnte.

Ölpreise: Erholung in den vergangenen Wochen

Dies würde die ohnehin fragile Rohölnachfrage zusätzlich belasten. So blieben bereits in China zahlreiche Fabriken im Zuge der Viruskrise vorübergehend geschlossen.

In den Wochen zuvor hatte es dagegen die Hoffnung gegeben, dass die Viruskrise eingedämmt werden könne. Die Erdölpreise hatten davon profitiert und waren gestiegen.

Dies hatte wiederum etwas Druck von dem Ölkartell Opec genommen, die bereits gedeckelte Förderung weiter zu reduzieren. Anfang März wollen sich die Opec-Länder mit verbündeten Staaten treffen, um über das weitere Vorgehen zu beraten.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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