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Ölpreise im Keller – darum sollten Sie jetzt Heizöl kaufen


Coronavirus-Ausbruch  

Ölpreise im Keller – darum sollten Sie jetzt Heizöl kaufen

28.02.2020, 17:57 Uhr | dpa, top

Ölpreise im Keller – darum sollten Sie jetzt Heizöl kaufen. Ölbohrpumpen in Nie4dersachen: Die Preise für Heizöl sind wegen der Coronakrise gesunken. (Quelle: dpa/Mohssen Assanimoghaddam)

Ölbohrpumpen in Nie4dersachen: Die Preise für Heizöl sind wegen der Coronakrise gesunken. (Quelle: Mohssen Assanimoghaddam/dpa)

Das Coronavirus hält die Weltwirtschaft in Atem. Der Preis für ein Barrel Öl liegt auf dem tiefsten Stand seit acht Jahren – für Verbraucher eine gute Nachricht.

Seit Ende der vergangenen Woche sind die Ölpreise jeweils um etwa 15 Prozent eingebrochen. Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 51,13 US-Dollar. Das waren 1,05 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI fiel um 1,38 Dollar auf 45,71 Dollar. Zurzeit notieren die Rohölpreise jeweils auf ihren tiefsten Ständen seit der Jahreswende 2018/2019.

Mit der Talfahrt der Ölpreise steigt der Druck auf die großen Ölfördernationen spürbar, ihre Produktion weiter zurückzufahren. Experten erwarten eine weitere Einschränkung der bereits gedeckelten Förderung.

Zuletzt hatte ein Expertengremium der Opec eine zusätzliche Kürzung um 600.000 Barrel pro Tag empfohlen. Am Donnerstagabend hatte Opec-Generalsekretär Mohammed Barkindo den Willen der Opec unterstrichen, den Rohölmarkt ins Gleichgewicht zu bringen.

Heizölpreise stark gefallen

Auch Verbraucher können von den gesunkenen Ölpreisen profitieren: Die Preise für Heizöl sind am Donnerstag kräftig gefallen und haben ihren tiefsten Stand seit Oktober 2017 erreicht.

Der Messtechnik-Hersteller Tecson meldete auf seiner Internet-Seite einen bundesweiten Durchschnittspreis von 57 Euro für 100 Liter Heizöl (bei Abnahme von 3000 Litern, inkl. MwSt). Noch zu Beginn des Jahres mussten die Verbraucher für kurze Zeit mehr als 70 Euro bezahlen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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