Sie sind hier: Home > Finanzen > Corona-Krise >

Coronavirus-Krise: Soforthilfe – hier bekommen Sie Geld vom Staat

In der Corona-Krise  

Hier bekommen Firmen Geld vom Staat

Von Christopher Braemer, Mauritius Kloft

05.05.2020, 11:34 Uhr
Coronavirus-Krise: Soforthilfe –  hier bekommen Sie Geld vom Staat. Ein Antragsformular für Soforthilfen: In der Corona-Krise unterstützen Bund und Länder die Unternehmen mit viel Geld. (Quelle: dpa/Robert Michael)

Ein Antragsformular für Soforthilfen: In der Corona-Krise unterstützen Bund und Länder die Unternehmen mit viel Geld. (Quelle: Robert Michael/dpa)

Ob Ein-Mann-Unternehmen, Konzern oder Freiberufler – Bund und Länder unterstützen die Wirtschaft in der Corona-Krise. Die Art der Soforthilfe fällt je nach Bundesland jedoch recht unterschiedlich aus. Wie viel erhalte ich als Unternehmer konkret?

Die Corona-Krise stellt viele Unternehmen ernsthaft auf die Probe, sie betrifft inzwischen fast alle Branchen und Wirtschaftszweige.

Doch wie genau sieht das Hilfsprogramm des Bundes aus? Und wie helfen die Länder den Unternehmen? t-online.de hat den großen Überblick (Stand: 9. April).

Das Corona-Hilfsprogramm der Bundesregierung

Die Bundesregierung bringt für das neue Hilfspaket gewaltige Summen auf. Nach sechs Jahren ohne neue Schulden fällt die schwarze Null im Bundeshaushalt – das Kabinett beschloss einen Nachtragshaushalt mit einer Neuverschuldung von rund 156 Milliarden Euro. Dafür hat der Bundestag eine Notfallregelung in der Schuldenbremse in Kraft gesetzt. 

Was die Schuldenbremse ist und warum sie wichtig ist, das erfahren Sie hier. 

Der Tenor der Regierung: Der Staat tue alles, damit kein Unternehmen durch die Corona-Pandemie in Existenznot gerät – möglichst kein Arbeitsplatz verloren geht. Die Hilfen in der Übersicht: 

  • Staatshilfen für größere Unternehmen: In den sogenannten "Wirtschaftsstabilisierungsfonds" (WSF) fließen mehrere hundert Milliarden Euro. Dazu gehören Staatsgarantien für Verbindlichkeiten von bis zu 400 Milliarden Euro. 100 Milliarden Euro soll der WSF außerdem der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) an Krediten für Firmen bereitstellen, die KfW übernimmt bis zu 100 Prozent des Risikos für den Fall, dass Unternehmer das geliehene Geld nicht zurückzahlen können. Weitere 100 Milliarden Euro sind für direkte Unternehmensbeteiligungen vorgesehen. Notfalls werde der Staat Firmen damit auch teilweise oder ganz übernehmen, sagte Wirtschaftsminister Altmaier. 
  • Klein- und Solo-Selbstständige: Für sie stehen bis zu 50 Milliarden Euro bereit (siehe unten). Dabei geht es um unbürokratisch zu gewährende Soforthilfen, die nicht zurückgezahlt werden müssen, insbesondere zur Deckung laufender Kosten. Bei bis zu fünf Beschäftigten können einmalig 9.000 Euro gezahlt werden, bei bis zu zehn Beschäftigten 15.000 Euro.
  • Insolvenzschutz: Ein weiteres Gesetz soll verhindern, dass Unternehmen nur deshalb Insolvenz anmelden müssen, weil die von der Bundesregierung beschlossenen Hilfen nicht rechtzeitig bei ihnen ankommen. Die reguläre Drei-Wochen-Frist für einen Insolvenzantrag wird bis Ende September ausgesetzt.

Bundesregierung hat nachgebessert

Unternehmen sollen fortan Schnellkredite bekommen, die KfW und damit der Staat übernimmt 100 Prozent des Ausfallrisikos. Eine lange Prüfung soll es nicht mehr geben, die Hausbanken sollen die Anträge schnell durchwinken.

Im Gegenzug für den "Kredit-Turbo" sind die Kredite mit drei Prozent höher verzinst als beim bisherigen KfW-Programm. Firmen, welche die Schnellkredite nun in Anspruch nehmen, sollen diese aber später in die anderen Kredite umwandeln können.

Die Kredithöhe liegt bei drei Monatsumsätzen des Jahres 2019 – maximal soll es für ein Unternehmen mit 11 bis 49 Mitarbeitern 500.000 Euro geben, für ein Unternehmen ab 50 Mitarbeitern 800.000 Euro. Die Firmen dürfen zum 31. Dezember 2019 nicht in Schwierigkeiten gewesen sein und müssen "geordnete wirtschaftliche Verhältnisse" aufweisen.

Das bedeutet: keine Insolvenzanträge und nicht bei den Steuern geschummelt haben. Die Firma muss zudem im Durchschnitt der vergangenen drei Jahre Gewinn gemacht haben.

Vor dem Paket wurden Hürden für Kurzarbeit gesenkt

Bereits vor dem Paket, das das Bundeskabinett beschloss, gab es einige Maßnahmen, um Firmen in der Corona-Krise zu unterstützen:

  • Flexibleres Kurzarbeitergeld: Die Hürden für Kurzarbeitergeld sind gesenkt worden.
  • Steuerliche Liquiditätshilfe für Unternehmen: Firmen können Steuern stunden lassen und Vorauszahlungen für das laufende Jahr senken oder aussetzen.
  • Stärkung des Europäischen Zusammenhalts: Die Bundesregierung will sich auf EU-Ebene für ein koordiniertes Vorgehen einsetzen.

Ansprechpartner: Für direkte Fragen steht Unternehmern die Hotline des Bundesfinanzministeriums offen: 030 / 18615 8000. Über das Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums erfahren Sie als Unternehmer alles, was Sie zum Coronavirus selbst wissen sollten, etwa zu Quarantänemaßnahmen und zum Umgang mit Verdachtsfällen im Betrieb: 030 / 346 465 100.

Welche Erleichterungen gibt es bei der Steuer?

Erleichtert wird zudem die Stundung von Steuerzahlungen. Das Finanzamt kann auch die Vorauszahlung der Gewerbesteuer für Unternehmen auf null setzen. Auf Vollstreckungen und Säumniszuschläge sollen die örtlichen Finanzämter im Zusammenhang mit den Corona-Auswirkungen verzichten.

Wichtig dabei: Als Unternehmer oder Selbstständiger müssen Sie dem Finanzamt glaubhaft belegen, dass die Ursache Ihrer finanziellen Engpässe die Corona-Krise ist. Wenn Sie als Selbstständige etwa eine Praxis für Physiotherapie betreiben und Ihre Patienten aus Gründen des sozialen Distanzierens nicht mehr kommen, sollten Sie diese Umsatzausfälle für das Finanzamt dokumentieren.

Ansprechpartner: Für Steuerstundungen kontaktieren Sie Ihr Finanzamt, ein Formular gibt es beim jeweiligen Amt – und das in den meisten Fällen auch online. 

Welche Kredite und Bürgschaften gibt es?

Kredite und Bürgschaften in unbegrenzter Höhe – das bietet die Bundesregierung Firmen, um die Corona-Krise zu überstehen. Vergeben werden die Darlehen über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Die staatliche Förderbank ist eine der wichtigsten Anlaufstellen in der Bekämpfung der Corona-Krise. Wichtig: Auch Solo-Selbstständige können einen Corona-Krisen-Kredit bei der KfW beantragen.

Wie lange dauert ein Antrag?

Die KfW muss grundsätzlich jeden Antrag einzeln prüfen, den Unternehmer in der Not stellen – auch in der Corona-Krise. Es kann also ein paar Tage dauern, bis das Geld fließt. Um einen Überbrückungskredit von der KfW zu bekommen, müssen sich Unternehmen an ihre jeweilige Hausbank wenden oder an eine Förderbank in den Bundesländern.

An wen muss ich mich als Unternehmer wenden?

Es gibt keine Filiale der KfW, Ansprechpartner ist Ihre Hausbank oder eine Förderbank des jeweiligen Bundeslandes. Die Haus- oder Förderbank schüttet das Geld aus und bekommt es anschließend von der KfW zurück. Grundsätzlich kann jedes Unternehmen einen Antrag auf einen Kredit stellen. Allerdings unterscheiden sich die Förderprogramme der KfW – etwa nach Existenzdauer der Unternehmen. 

Welche Bedingungen sind an die Kredite geknüpft? 

Die Darlehen für Unternehmen in Not werden aktuell für bis zu 90 Prozent von der KfW garantiert. Es soll jedoch auch einen "Turbo-Kredit mit hundertprozentiger Staatshaftung geben (siehe oben).
Selbstständige, Kleinunternehmer und Handwerker können so an anderer Stelle einen zusätzlichen Kredit aufnehmen, beispielsweise einen zweiten Dispokredit. Damit können sie laufende Grundausgaben wie Mieten und laufende Kosten während der Pandemie begleichen oder neue Aufträge vorfinanzieren. 

Welche Erleichterungen gibt es bei Bürgschaften?

Um leichter an Kredite bei herkömmlichen Banken zu kommen, sollen Kleinunternehmer, Mittelständler und Freiberufler in der Corona-Krise auch von Erleichterungen bei den Bürgschaftsbanken profitieren.

Damit sind spezielle Banken gemeint, die für einen Kreditnehmer bürgen – sie springen also im Falle eines Kreditausfalls ein. In der Corona-Krise hat der Bund jetzt die Obergrenze für diese Bürgschaften von bisher 1,25 Millionen Euro auf 2,5 Millionen verdoppelt. Ziel ist es, den Unternehmen so den Zugang zu größeren Krediten zu erleichtern.

Ansprechpartner: Für Sie als Unternehmer sind das die Hausbanken, die sich an die KfW-Förderbank wenden. Über die Hotline der KfW können Sie sich auch direkt bei der Förderbank informieren: 0800 / 539 9001.

Gibt es spezielle Regeln bei einer drohenden Insolvenz?

Ja. Die Bundesregierung hat eine gesetzliche Regelung verabschiedet, um von der Corona-Pandemie betroffene Unternehmen vor Insolvenzen zu schützen. Die reguläre Drei-Wochen-Frist für einen Insolvenzantrag soll bis Ende September ausgesetzt werden.

Voraussetzung für die Aussetzung soll sein, dass der Insolvenzgrund auf Folgen der Pandemie beruht. Außerdem müssen öffentliche Hilfen beantragt sein und Chancen auf eine erfolgreiche Sanierung des Unternehmens bestehen. Das alles müssen Sie als Unternehmer glaubhaft belegen können.

Welche Hilfen gibt es für Selbstständige?

Die Regierung hat ein 50 Milliarden schweres Hilfspaket für Solo-Selbstständige und Kleinstfirmen beschlossen. Unter Solo-Selbstständigen werden Personen verstanden, die eine selbstständige Tätigkeit allein, das heißt ohne angestellte Mitarbeiter, ausüben.

Kleinstfirmen, Solo-Selbstständige und Angehörige freier Berufe, die keine Kredite erhalten und nicht über Sicherheiten verfügen, sollen direkte Zuschüsse bekommen.

  • Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten: bis zu 9.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten: bis zu 15.000 Euro

Das beschlossene Gesetzespaket sieht zudem vor, dass Vermieter ihren Mietern nicht mehr kündigen dürfen, wenn diese wegen der Corona-Krise ihre Miete nicht zahlen können. Das gilt auch für kleine Läden. Zugleich wird das Insolvenzrecht gelockert (siehe oben).

Weitere Hilfen für Selbstständige bieten die einzelnen Bundesländer, die Informationen finden Sie unten in dieser Übersicht beim jeweiligen Bundesland.

So helfen die einzelnen Bundesländer Unternehmern

Nicht nur der Bund springt den Unternehmen zur Seite. Auch die Regierungen der 16 Bundesländer wollen ihren örtlichen Firmen helfen.

Es gilt: Die Hilfen der Länder ergänzen die Maßnahmen des Bundes. So werden in einigen Bundesländern wie beispielsweise in Hamburg die Sofortzahlungen des Bundes aufgestockt. Welche Hilfen die einzelnen Länder anbieten, lesen Sie anbei. 

Ein Tipp: Ein guter erster Anlaufpunkt sind die regionalen Industrie- und Handelskammern (IHKs). Diese bieten sowohl Hilfe für Mitgliedsunternehmen als auch für Außenstehende. Die für Sie zuständige Kammer können Sie über ein nützliches Tool finden, den sogenannten "IHK-Finder" .

Baden-Württemberg

Soforthilfen: 

  • Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten: bis zu 9.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten: bis zu 15.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten: bis zu 30.000 Euro

Einen Ausgleich für Liquiditätsengpässe oder Umsatzausfälle, die vor dem 11. März entstanden sind, gibt es nicht. Der Grund: An diesem Tag erklärte die WHO die Folgen des Coronavirus zur Pandemie.

Vorgehen: Sie müssen diesen Antrag vollständig ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben, einscannen oder abfotografieren und im PDF-Format abspeichern. Anschließend müssen Sie ihn in diesem Online-Portal der IHKs hochladen.


Bei Fragen:
Industrie- und Handelskammern
Telefonnummern finden Sie hier.

Darlehen: Am wichtigsten ist hier der Liquiditätskredit. Den bekommen Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern, die Höhe des Darlehens reicht von 10.000 bis fünf Millionen Euro.

Daneben gibt es noch weitere Kredite, eine Übersicht finden Sie hier unter dem Punkt "Förderkredite für den kurzfristigen Liquiditätsbedarf".

Bürgschaften: Die L-Bank bietet unterschiedliche Bürgschaftsprogramme an und steht als Risikopartner Ihrer Hausbank bei. Eine Übersicht finden Sie hier.

Vorgehen: Als Unternehmer im Südwesten können Sie sich an Ihre Hausbank werden, die dann ihrerseits das Darlehen bei der L-Bank beantragt. Die L-Bank ist die staatliche Förderbank Baden-Württembergs.

Bei Fragen zu Darlehen:
Wirtschaftsförderung der L-Bank 
Telefonnummer: 0711/122-2345 
E-Mail: wirtschaftsfoerderung@l-bank.de

Bei Fragen zu Bürgschaften:
Bürgschaften L-Bank
Telefonnummer: 0711/122-2999
E-Mail: buergschaften@l-bank.de

Bayern

Soforthilfen:

  • Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten: bis zu 9.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten: bis zu 15.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten: bis zu 30.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten: bis zu 50.000 Euro

Mit einem über 20 Milliarden Euro schweren "Bayernfonds" kann sich der Freistaat zudem auch an Unternehmen direkt beteiligen, die sonst in die Insolvenz zu rutschen drohen. 

Vorgehen: Den Antrag für die Soforthilfe können Sie hier online stellen. Anträge per Post oder als PDF per E-Mail werden nicht mehr bearbeitet.

Bei Fragen: Wenden Sie sich an den Regierungsbezirk, der für Sie als Antragsteller zuständig ist.
Die Telefonnummern sowie Webseiten der Regierungsbezirke finden Sie hier unter dem Reiter "Zuständige Bewilligungs- und Vollzugsbehörden".

Darlehen: Freiberufler und Unternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 500 Millionen Euro können Kredite von 10.000 Euro bis eine Millionen Euro bei der staatlichen Förderbank LfA beantragen. Die LfA übernimmt 90 Prozent des Risikos, die Hausbank zehn Prozent. Bis zu einem Kreditrisiko von 500.000 Euro verzichtet die LfA auf eine eigene Risikoprüfung.

Bürgschaften: Der maximale Bürgschaftssatz wird auf einheitlich 90 Prozent des Kreditbetrages angehoben. Bei Bürgschaften der LfA bis 500.000 Euro gilt auch das vereinfachte Beantragungs- und Bearbeitungsverfahren wie bei Haftungsfreistellungen bis 500.000 Euro.
Bürgschaften der LfA werden bis zu einem Betrag von 30 Millionen Euro übernommen.

Vorgehen: Sie müssen sich zunächst an Ihre Hausbank wenden, die sich mit der LfA in Verbindung setzt.

Bei Fragen:
LfA Förderbank Bayern
Telefonnummer: 089/2124-1000
E-Mail: info@lfa.de

Berlin

Soforthilfen:

  • Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten: bis zu 9.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten: bis zu 15.000 Euro
  • Darüber hinaus keine zusätzlichen Landesmittel. Bis Mittwoch, 1. April, gab es die Möglichkeit, 5.000 Euro zusätzlich zu den 9.000 Euro an Bundesmitteln zu bekommen. Das wurde jedoch eingestellt.

Vorgehen: Auf dieser Seite können Sie einen Antrag auf Bundesmittel stellen. Wenn Sie auf "zur Antragsstellung Corona Zuschuss" klicken, öffnet sich ein Fenster mit der Mitteilung, dass Sie sich in einer Warteschlange befinden. Wenn Sie an der Reihe sind, haben Sie 35 Minuten Zeit, um Ihren Antrag zu stellen. Ein Tipp: Lassen Sie sich per Mail über Ihren Termin informieren, sodass Sie ihn nicht verpassen.

Bei Fragen:
Investitionsbank Berlin
Telefonnummer: 030/21250
Kontaktformular

Darlehen: In Berlin nennt sich das "Rettungsbeihilfe Corona". Unternehmen können sich mithilfe des Liquiditätsfonds der Investitionsbank Berlin (IBB) bis zu 500.000 Euro leihen. Dabei fallen bis zu zwei Jahre lang keine Tilgungszahlungen an. Zudem wird der Bürgschaftsrahmen der IBB auf 100 Millionen Euro erhöht.
Momentan ist die Annahme weiterer Anträge jedoch ausgesetzt.

Bei Fragen:
Wirtschaftsförderung der IBB
Telefonnummer: 030/2125-4747
E-Mail: wirtschaft@ibb.de

Brandenburg

Soforthilfen: 

  • Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten: bis zu 9.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten: bis zu 15.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigen: bis zu 30.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu 100 Beschäftigten: bis zu 60.000 Euro

Vorgehen: Den Förderantrag finden Sie hier. Das Antragsformular können Sie digital ausfüllen und es anschließend in elektronischer Form inklusive der Anlagen an diese E-Mail-Adresse senden: soforthilfe-corona@ilb.de.

Folgende Anlagen müssen Sie mitsenden:

  • Handelsregisterauszug oder vergleichbare Unterlagen
  • Gewerbeanmeldung
  • Kopie des Personalausweises
  • Lohnjournal oder gleichwertige Unterlagen für Erwerbstätige

Bei Fragen:
Investitionsbank Brandenburg
Telefonnummer: 0331/2318-2299

Darlehen:

  • keine zusätzlichen Kredite aus Landesmitteln

Bürgschaften: Bürgschaftsbank

Vorgehen: Um an die KfW-Kredite des Bundes zu kommen, wenden Sie sich an Ihre Hausbank.

Bei Fragen zu Darlehen
Investitionsbank Brandenburg
Telefonnummer: 0331/2318-2299

Bei Fragen zu Bürgschaften:
Übersicht der Ansprechpartner

Bremen

Soforthilfen:

  • Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten: bis zu 9.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten: bis zu 15.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten: bis zu 20.000 Euro

Vorgehen: Unternehmen aus Bremen stellen einen Antrag bei der BAB Bremer Aufbau-Bank. Dafür müssen Sie das Antragsformular hier am Computer ausfüllen anschließend mit der angeforderten Anlage in dem Portal hochladen.

Unternehmen aus Bremerhaven können ihren Antrag nur bei der BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung stellen.

Notwendige Anlagen: 

  • eingescannte Kopie des Personalausweises (Vorder- und Rückseite) oder
  • Kopie des Reisepasses mit aktueller Meldebescheinigung (nicht älter als 2 Wochen)

Bei Fragen: 
BAB Task Force (Bremen)
Telefonnummer: 0421/960-0333
BIS Task Force (Bremerhaven)
Telefonnummer: 0471/9464-6333

Das Land Bremen unterstützt zudem selbstständige Künstler unter bestimmten Bedingungen mit einem Betrag von 2.000 Euro. Auf der Seite der Stadt Bremen unter dem Reiter "Förderprogramm für freie Kulturschaffende" finden Sie Infos dazu sowie mögliche Ansprechpartner.

Darlehen: Die Förderbank für Bremen und Bremerhaven (BAB) stellt unterschiedliche Kredite bis zu 50.000 Euro und über diesen Betrag hinaus zur Verfügung. Eine Übersicht sowie das Antragsformular finden Sie hier.

Bürgschaften: Bürgschaften bis 250.000 Euro können sehr unbürokratisch beantragt werden und werden innerhalb weniger Tage bearbeitet. Der zuständige Ansprechpartner ist die Bürgschaftsbank Bremen.

Vorgehen: Schicken Sie den Antrag per E-Mail an zuschuss@bab-bremen.de.

Bei Fragen zu Darlehen:
Taskforce der Förderbank für Bremen und Bremerhaven (BAB)
Telefonnummer: 0421/960-0333
E-Mail: task-force@bab-bremen.de

Bei Fragen zu Bürgschaften:
Bürgschaftsbank Bremen
Telefonnummer: 0421/33-5233
Kontaktformular

Hamburg

Soforthilfen:

  • Solo-Selbstständige: bis zu 11.500 Euro
  • Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten: bis zu 14.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten: bis zu 20.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten: bis zu 25.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten: bis zu 30.000 Euro

Vorgehen: In diesem Online-Portal können Sie einen Antrag stellen. Dazu müssen Sie zudem verschiedene Anlagen hochladen. Welche das sind lesen Sie hier unter dem Reiter "Welche Informationen werden für die Antragstellung benötigt?".

Bei Fragen: 
Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB)
Telefonnummer: 040/42828-1500

Darlehen: 

  • noch keine eigenen, Planung läuft jedoch

Bürgschaften: Die Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg übernimmt Bürgschaften von Krediten bis zu 2,5 Millionen Euro. Ansprechpartner ist Ihre Hausbank.

Vorgehen: Um an die KfW-Kredite des Bundes zu kommen, wenden Sie sich an Ihre Hausbank.

Bei Fragen zu Darlehen:
Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB)
Telefonnummer: 040/42828-1500

Bei Fragen zu Bürgschaften:
Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg
Telefonnummer: 040/61170-0100
Kontaktformular

Hessen

Soforthilfen:

  • Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten: bis zu 10.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten: bis zu 20.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten: bis zu 30.000 Euro

Vorgehen: Sie müssen einen Antrag auf die Soforthilfe online stellen. Eine Anleitung dazu sowie den Link zu dem Portal finden Sie in diesem Dokument aufgeführt.

Bei Fragen:
Regierungspräsidium Kassel
Telefonnummer: 0561/1060
Handwerks- sowie Industrie-und Handelskammern
Technische Probleme
E-Mail: coronahilfe-technik@rpks.hessen.de

Darlehen: Hessische Kleinunternehmen mit maximal 50 Beschäftigten können einen Mikrokredit beantragen. Dabei handelt es sich um einen Überbrückungskredit von 3.000 bis maximal 35.000 Euro. Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten können einen Kredit bis zu 200.000 Euro bekommen.

Bürgschaften: Bürgschaften von Krediten bis 2,5 Millionen Euro werden mit einer Bürgschaftsquote von bis zu 80 Prozent übernommen. Dazu zählen auch Express-Bürgschaften für Kredite bis zu 312.500 Euro, die  besonders schnell erteilt werden können.

Vorgehen: Der Mikrokredit kann direkt bei der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) beantragt werden. Der Kredit für Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten muss über die Hausbank gestellt werden. Bürgschaften erhalten Sie ebenfalls über Ihre Hausbank.

Bei Fragen zu Darlehen:
Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen
Telefonnummer: 0611/774-7333
E-Mail: foerderberatunghessen@wibank.de

Bei Fragen zu Bürgschaften:
Bürgschaftsbank Hessen
Telefonnummer: 0611/15-0777

Mecklenburg-Vorpommern

Soforthilfen:

  • Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten: bis zu 9.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten: bis zu 15.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu 24 Beschäftigten: bis zu 25.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten: bis zu 40.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu 100 Beschäftigten: bis zu 60.000 Euro

Es werden nur Mittel für Schäden erstattet, die nach dem 11. März entstanden sind. An diesem Tag erklärte die WHO das Coronavirus und seine Auswirkungen zur Pandemie.

Vorgehen: Unternehmen beantragen die Soforthilfen beim Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern. Den Antrag finden Sie hier online. Diesen müssen Sie ausfüllen und können ihn vorab per E-Mail senden an: soforthilfe@lfi-mv.de

Zudem müssen Sie das Formular zwingend auch per Post senden.
Die Adresse
Landesförderinstitut
Mecklenburg-Vorpommern
Postfach 16 02 55
19092 Schwerin

Bei Fragen:
Landesförderinstitut 
Mecklenburg-Vorpommern
Telefonnummer: 0385/6363-1282
E-Mail: soforthilfe@lfi-mv.de

Darlehen: Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten können einen Kredit in Höhe von maximal 200.000 Euro erhalten.

Bürgschaften: Die Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern bietet mehrere Bürgschaftsprogramme an, bei denen das Risiko bis zu 90 Prozent abgesichert werden kann. Weitere Informationen finden Sie hier.

Vorgehen: Den Antrag für das Darlehen finden Sie hier auf der Seite der Gesellschaft für Struktur- und Arbeitsmarktentwicklung (GSA). Ansprechpartner für Bürgschaften ist Ihre Hausbank.

Bei Fragen zu Darlehen:
Gesellschaft für Struktur- und Arbeitsmarktentwicklung
Telefonnummer: 0385/5577-50
E-Mail: info@gsa-schwerin.de

Bei Fragen zu Bürgschaften:
Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern
Telefonnummer: 0385/39-5550
E-Mail: info@bbm-v.de

Niedersachsen

Soforthilfen

  • Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten: bis zu 9.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten: bis zu 15.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu 30 Beschäftigten: bis zu 20.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten: bis zu 25.000 Euro

Vorgehen: Sie müssen sich den Antrag hier herunterladen, ihn ausfüllen und mit den Anlagen an folgende E-Mail-Adresse schicken: antrag@soforthilfe.nbank.de.

Bei Fragen:
NBank
Telefonnummer: 0511/3003-1333
E-Mail: beratung@nbank.de

Darlehen: Die Niedersächsische Bürgschaftsbank (NBB) bietet Kredite für Unternehmen aller Branchen, Angehörige freier Berufe und Träger sozialer, kultureller und wissenschaftlicher Einrichtungen. 

Bürgschaften: Die NBB übernimmt Bürgschaften bis zur Größenordnung von 2,5 Millionen Euro, davon bis zu 240.000 Euro im Expressverfahren innerhalb weniger Tage. 

Bei Fragen:
Corona-Hotline des Niedersächsichen Wirtschaftsministeriums
Telefonnummer: 0511/120-5757
E-Mail: mw-corona@mw.niedersachsen.de

Nordrhein-Westfalen

Soforthilfen: 

  • Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten: bis zu 9.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten: bis zu 15.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten: bis zu 25.000 Euro

Zur Info: Nach Hinweisen auf einen Betrugsverdacht hat das Land Nordrhein-Westfalen die Zahlung der Corona-Soforthilfe für Solo-Selbstständige und Kleinstbetriebe vorerst gestoppt. Kleinunternehmen und Selbstständige können dem Ministerium zufolge aber weiter die Soforthilfe beantragen. Nutzen Sie dazu jedoch nur diesen offiziellen Antrag. Weitere Informationen zu den NRW-Soforthilfen finden Sie hier.

Darlehen: Für die Überbrückung von Zahlungsproblemen stehen den Unternehmen Notkredite zur Verfügung.

Bürgschaften: Die Bürgschaftsbank NRW bietet bis zu 2,5 Millionen Euro für kleine und mittlere Unternehmen. Das Landesbürgschaftsprogramm übernimmt größere Beträge ab 2,5 Millionen Euro – auch für Großunternehmen.

Bei Fragen zu Darlehen:
Förderbank NRW
Telefonnummer: 0211/91741-4800

Bei Fragen zu Bürgschaften:
Bürgschaftsbank NRW
Telefonnummer: 02131/510-7200

Rheinland-Pfalz

Soforthilfen: 

  • Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten: bis zu 9.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten: bis zu 15.000 Euro

Bei Fragen:
Beratung Wirtschaftsförderung
Telefonnummer: 06131/6172-1333
E-Mail: beratung@isb.rlp.de

Darlehen und Bürgschaften: Es gibt einen Kredit in Höhe von 10.000 Euro für Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten. Für Unternehmen mit bis zu 30 Beschäftigten gibt es einen Kredit bis zu 30.000 Euro.

Bei Fragen:
Beratung Wirtschaftsförderung
Telefonnummer: 06131/6172-1333
E-Mail: beratung@isb.rlp.de

Saarland

Soforthilfen:

  • Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten: bis zu 9.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten: bis zu 15.000 Euro
  • das Soforthilfe-Programm aus Landesmitteln ist nicht mehr verfügbar

Vorgehen: Den Antrag können Sie hier online stellen.

Kredite und Bürgschaften: Es gibt ein "Sofortkredit-Programm", durch das Unternehmen Kredite in Höhe von bis zu 500.000 Euro erhalten können. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bei Fragen:
Saarländische Investitionskreditbank
Telefonnummer: 0681/3033-0
E-Mail: unternehmen@sikb.de

Sachsen

Soforthilfe: 

  • Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten: bis zu 9.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten: bis zu 15.000 Euro

Vorgehen: Die Anträge finden Sie auf dem Onlineportal der Sächsischen Aufbaubank.

Kredite und Bürgschaften: Es soll pro Antragsteller bei einer Laufzeit von acht Jahren zwischen 50.000 und 100.000 Euro Hilfen geben.

Innerhalb eines Tages will die Sächsische Bürgschaftsbank künftig über den Kreditwunsch eines betroffenen Unternehmers entscheiden können. Die Bürgschaften sollen für bis zu 90 Prozent des Darlehens vergeben werden. 

Bei Fragen:
Sächsische Aufbaubank-Förderbank (SAB)
Telefonnummer: 0351/4910-1100
E-Mail corona@sab.sachsen.de

Sachsen-Anhalt

Soforthilfen:

  • Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten: bis zu 9.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten: bis zu 15.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu 25 Beschäftigten: bis zu 20.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten: bis zu 25.000 Euro

Kredite und Bürgschaften: Die Kreditlaufzeiten für bei den Landesförderbanken neu aufgenommene Kredite werden verlängert, Tilgungen werden ausgesetzt – und zusätzliche Beträge abgesichert. So soll die Bürgschaftsbank Sachsen-Anhalt über 200 Millionen und die Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen-​Anhalt knapp 400 Millionen Euro an Darlehen absichern.

Vorgehen: Bei der Bürgschaftsbank können online Express-Bürgschaften beantragt werden.

Ansprechpartner: Die Hotline für Betriebe in Sachsen-Anhalt​: 0391/567-​4750 (Montag bis Freitag zwischen 8.30 und 16 Uhr). Unternehmen in Sachsen-Anhalt, die von der Verbreitung des Coronavirus wirtschaftlich betroffen sind, können sich bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt kostenfrei beraten lassen. Dafür steht eine Hotline zur Verfügung: 0800 56 007 57.

Schleswig-Holstein

Soforthilfen: 

  • Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten: bis zu 9.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten: bis zu 15.000 Euro

Kredite und Bürgschaften: Alternativ können Sie sich direkt an die Förderprogramme der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), der Bürgschaftsbank oder der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft wenden. Der vom Land Schleswig-Holstein besicherte Rahmen für Darlehen durch Förderbanken wurde von fünf auf zehn Millionen Euro verdoppelt.

Thüringen

Soforthilfen:

  • Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten: bis zu 9.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten: bis zu 15.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu 25 Beschäftigten: bis zu 20.000 Euro
  • Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten: bis zu 30.000 Euro

Vorgehen: Die Antragsunterlagen finden Sie ab sofort hier auf der Seite der Thüringer Aufbaubank. 

Kredite und Bürgschaften: Die Thüringer Aufbaubank informiert auf einer gesonderten Seite über Fördermittel für betroffene Unternehmen. Zudem bietet die Bürgschaftsbank Thüringen (BBT) verschiedene Bürgschaften. Mit der "klassischen Bürgschaft" übernimmt die BBT bis zu 80 Prozent des Kreditrisikos gegenüber der Hausbank.

Bei Fragen:
Thüringer Aufbaubank
Telefon: 0361/74470 (Zentrale)
E-Mail: info@aufbaubank.de

Verwendete Quellen:
  • Eigene Recherche
  • Mit Material der Nachrichtenagenturen dpa und AFP
  • Wirtschaftsministerien der Länder
  • Landesregierungen
  • Landesförderbanken
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Ulla Popkenbonprix.deOTTOhappy-sizetchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal