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BMW schickt 20.000 Mitarbeiter in Kurzarbeit

Autobauer in Corona-Krise  

BMW schickt 20.000 Mitarbeiter in Kurzarbeit

31.03.2020, 13:58 Uhr | top, dpa

BMW schickt 20.000 Mitarbeiter in Kurzarbeit. Stillstand bei BMW: Viele der in Regensburg produzierten Wagen kann der Autobauer wegen der Krise nicht verkaufen.  (Quelle: imago images/Hans Blossey)

Stillstand bei BMW: Viele der in Regensburg produzierten Wagen kann der Autobauer wegen der Krise nicht verkaufen. (Quelle: Hans Blossey/imago images)

Der bayerische Autohersteller BMW meldet für tausende Mitarbeiter Kurzarbeit an. Die Produktion soll Mitte April wieder anlaufen, dann sollen die Mitarbeiter in die Werke zurückkehren – so zumindest der Plan.  

BMW hat für März knapp 20.000 Mitarbeiter für Kurzarbeit bei der Agentur für Arbeit angemeldet. Die meisten von ihnen seien in den Werken Dingolfing, München, Regensburg und Leipzig beschäftigt, teilte eine Sprecherin am Dienstag auf Nachfrage mit.

Der Autobauer hatte die Produktion in seinen europäischen Fabriken wegen der Corona-Krise bereits vor zwei Wochen gestoppt. Die Bänder sollen zunächst bis zum 19. April stehen – danach soll die Fertigung nach derzeitiger Planung wieder anlaufen, wie eine BMW-Sprecherin sagte.

Im Jahr 2018 beschäftigte BMW nach Angaben des statistischen Bundesamts über 134.000 Mitarbeiter. 

Ausnahme für Werk in Österreich

Eine Ausnahme ist das Motorenwerk im österreichischen Steyr, das auch nach China liefert: In Steyr soll schon ab kommendem Montag wieder gearbeitet werden. Im SUV-Werk Spartanburg in den USA steht die Produktion erst seit dieser Woche, sie soll schon sofort nach Ostern wieder anlaufen.

Wegen der Corona-Krise ist die Nachfrage nach Autos deutlich zurückgegangen, viele Händler in Europa haben geschlossen. Auch viele Zulieferer lassen die Arbeit ruhen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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