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H&M in Corona-Krise: Umsatz von Modekonzern im März um fast die Hälfte gefallen

Modekonzern in Corona-Krise  

Umsatz von H&M im März um fast die Hälfte gefallen

04.04.2020, 14:59 Uhr | AFP

H&M in Corona-Krise: Umsatz von Modekonzern im März um fast die Hälfte gefallen. Ein geschlossenes H&M-Geschäft: Der Umsatz des Modekonzern ist im März stark gefallen. (Quelle: imago images/Waldmüller)

Ein geschlossenes H&M-Geschäft: Der Umsatz des Modekonzern ist im März stark gefallen. (Quelle: Waldmüller/imago images)

Der Modekonzern H&M leidet unter der Corona-Pandemie: Drei Viertel der weltweiten Geschäfte sind zurzeit nicht geöffnet. Im März ist der Umsatz massiv eingebrochen – um knapp 50 Prozent.

Der schwedische Modekonzern H&M hat aufgrund der Einschränkungen wegen der Coronavirus-Pandemie im März weltweit starke Umsatzeinbußen verbuchen müssen. "Jeden Tag, an dem wir die Geschäfte geschlossen halten müssen, wird die Lage immer herausfordernder", erklärte Konzernchefin Helena Helmersson am Freitag in Stockholm. Der Umsatz sei im vergangenen Monat um 46 Prozent geschrumpft.

Vor der Corona-Krise hatte das Jahr gut begonnen: Im gesamten ersten Geschäftsquartal von Dezember bis Ende Februar war der Gewinn mit 1,9 Milliarden Kronen (176 Millionen Euro) mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahreszeitraum. Die Umsätze legten um fast acht Prozent auf 54 Milliarden Kronen zu.


Die Umsatzeinbußen begannen in China, wo das Coronavirus sich zuerst ausgebreitet und die Regierung strenge Einschränkungen verhängt hatte. Dort brachen die Umsätze von H&M im Februar um 84 Prozent ein. Mittlerweile hat der Konzern drei Viertel seiner Geschäfte weltweit dichtgemacht. Zehntausende Beschäftigte wurden in Kurzarbeit geschickt; die Führungskräfte verzichten laut Unternehmen auf 20 Prozent ihres Gehalts.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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