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Corona-Krise: Goldpreis liegt auf Rekordhoch – so viel kostet eine Feinunze

In Corona-Krise  

Goldpreis auf Rekordhoch – mehr als 1.600 Euro

23.04.2020, 16:32 Uhr | dpa

Corona-Krise: Goldpreis liegt auf Rekordhoch – so viel kostet eine Feinunze. Goldbarren: Der Preis für Gold hat ein neues Rekordhoch erreicht. (Quelle: imago images/Arabian Eye)

Goldbarren: Der Preis für Gold hat ein neues Rekordhoch erreicht. (Quelle: Arabian Eye/imago images)

Gold im Höhenflug: Am Donnerstag stieg der Preis für eine Feinunze zwischenzeitlich auf mehr als 1.600 Euro. Das liegt vor allem an der Corona-Krise: Viele Anleger sind verunsichert – und setzen auf Gold.

Der Goldpreis hat am Donnerstag in Euro gerechnet ein neues Rekordhoch erreicht. Erstmals überstieg der Preis für eine Feinunze (31,1 Gramm) die Marke von 1.600 Euro. 

Zwischenzeitlich lag er bei fast 1.605 Euro. In US-Dollar wurde Gold bei rund 1.730 Dollar gehandelt. Der Rekordstand von 1.900 Dollar, erreicht im Jahr 2011, ist noch ein gutes Stück entfernt.

Getrieben wird die Goldnachfrage vor allem durch die hohe Verunsicherung wegen der Corona-Pandemie. Gold gilt einigen Anlegern als Krisenschutz.

Hinzu kommt die sprunghaft steigende Verschuldung auf Staatsebene – eine Folge der massiven Gegenmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus Sars-Cov-2. Einige Prognostiker erwarten deshalb in der mittleren oder längeren Frist eine steigende Inflation. Gold ist auch als Inflationsschutz beliebt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa
  • gold.de

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