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Aktien Wien Schluss: Fünfter Gewinntag für ATX in Folge


Aktien Wien Schluss: Fünfter Gewinntag für ATX in Folge

28.05.2020, 18:15 Uhr | dpa-AFX

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat auch am Donnerstag mit klaren Kursgewinnen geschlossen. Der ATX legte um weitere 0,81 Prozent auf 2269,13 Punkte zu. Der Markt verbuchte damit bereits den 5. klaren Gewinntag in Folge. Gestützt auf eine anhaltend positive internationale Anlegerstimmung setzte auch der ATX seinen jüngsten Aufwärtsschub fort. Optimismus hinsichtlich einer schnellen Wirtschaftserholung von der Corona-Krise treibt die Aktienkurse in Europa und an der Wall Street nach oben.

Einige Experten warnen aber bereits, dass die Kurse zu weit nach oben gelaufen sind. Insgesamt drängt sich der Eindruck auf, als würden derzeit sämtliche Risiken vom Markt ausgeblendet werden, schreiben etwa die Helaba-Analysten. Seien es die Spannungen zwischen den USA und China, die Hongkong-Krise, eine mögliche zweite Coronawelle oder die Möglichkeit, dass die Dinge sich nicht so entwickeln, wie angenommen.

In Wien gewannen unter den Einzelwerten einige Immobilientitel merklich an Wert. CA Immo verteuerten sich um 3,7 Prozent. s Immo legten drei Prozent zu. Immofinanz gewannen 3,6 Prozent und Warimpex legten um zwei Prozent zu. Beide Titel hatten Ergebnisse vorgelegt.

Unter den schwergewichteten Banken gaben die Titel der Erste Group nach dem jüngsten Höhenflug um 1,1 Prozent nach. Die Aktionäre der Raiffeisen Bank International verbuchten ein weiteres Plus in Höhe von 1,2 Prozent.

Zahlen präsentierten zudem Strabag und EVN. Der österreichische Bauriese Strabag konnte im ersten Quartal seinen Auftragsbestand auf hohem Niveau halten und hat seinen Ausblick für 2020 bestätigt. Die Aktie schloss mit plus 2,1 Prozent.

EVN-Anteilsscheine sanken um 0,7 Prozent. Der niederösterreichische Energieversorger hat im ersten Halbjahr 2019/20 mehr Gewinn erzielt. Operativ habe es durch die Corona-Krise nahezu keine Auswirkungen per 31. März gegeben, jedoch negative unbare Bewertungseffekte von rund 15 Millionen Euro aufgrund gestiegener Länderrisikoprämien für Südosteuropa.

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