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Corona-Impfstoff: Astrazeneca-Partner aus Oxford drängt an die Börse


Corona-Impfstoff  

Astrazeneca-Partner aus Oxford drängt an die Börse

12.04.2021, 11:20 Uhr | mak, t-online

Animation erklärt: So einfach funktioniert der Handel an der Börse

Den Handel an der Börse stellen sich viele Menschen kompliziert vor, Märkte wirken unberechenbar, Aktien sind ihnen suspekt. Dabei ist Aktienhandel gar nicht schwierig, wie unser Video zeigt. (Quelle: t-online)

Aktien, Handel, Märkte: Diese Animation erklärt schnell und einfach, wie Börsenhandel funktioniert. (Quelle: t-online)


Das Start-up Vaccitech, eine Ausgründung der Oxford-Universität und Partner der Impfstofffirma Astrazeneca, will an die Börse. So möchte das Unternehmen bis zu 700 Millionen Dollar einnehmen.

Das britische Biotechnologie-Start-up Vaccitech, das gemeinsam mit Astrazeneca AstraZeneca Aktie einen vielversprechenden Covid-19-Impfstoff entwickelt hat, strebt an die Börse. Das Unternehmen hat bei den Behörden einen Börsengang an der US-Tech-Börse Nasdaq unter dem Tickersymbol "VACC" beantragt. Wie Anleger von einem Börsengang profitieren können, lesen Sie hier.

Vaccitech wurde 2016 von zwei Wissenschaftlern der Oxford-Universität gegründet, mit dem Ziel, die Forschungen zu Geld zu machen. Das Start-up tat sich Anfang 2020 mit Astrazeneca zusammen, um den Corona-Impfstoff voranzutreiben.

Bei einem Börsengang könnte die Firma mit bis zu 700 Millionen US-Dollar bewertet werden. Vor der Corona-Pandemie war das Unternehmen lediglich rund 86 Millionen Dollar wert. Das eingenommene Geld will das Start-up in neue Medikamente und Vakzine stecken, die auf der gleichen Methode basieren – etwa gegen Hepatitis B oder Prostatakrebs.

Corona-Vakzin von Astrazeneca steht unter Kritik

Neben den Impfstoffen von Astrazeneca werden auch die Vakzine von Biontech/Pfizer, Moderna oder Johnson & Johnson verimpft. Der Corona-Impfstoff von Astrazeneca stand zuletzt in der Kritik, weil es zu Nebenwirkungen und Todesfällen nach Impfungen gekommen war.

In Deutschland sind bislang 42 Verdachtsfälle einer Sinusvenenthrombose nach Impfung mit dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca bekannt, wie das Paul-Ehrlich-Institut am Freitagabend berichtete. Die 42 Fälle der speziellen Form sehr seltener Hirnvenenthrombosen seien bis zum 2. April gemeldet worden, in 23 Fällen sei zusätzlich eine Thrombozytopenie (Mangel an Blutplättchen) gemeldet worden.

Wegen der aufgetretenen Nebenwirkungen wurde die Impfempfehlung von Astrazeneca geändert. Nun sollen nur noch über 60-Jährige das Vakzin erhalten.

Verwendete Quellen:

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