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Opec: Preis für Öl bricht ein – das ist wohl der Grund


Größere Fördermenge  

Preis für Öl bricht ein

02.09.2021, 13:06 Uhr | dpa-AFX

Opec: Preis für Öl bricht ein – das ist wohl der Grund. Ein Ölförderanlage in den USA: Die Preise für Rohöl sind am Mittwoch stark gefallen. (Quelle: Getty Images)

Eine Ölförderanlage in den USA: Die Preise für Rohöl sind am Mittwoch stark gefallen. (Quelle: Getty Images)

Der Preis für Rohöl ist am Mittwoch stark gefallen. Ein Grund dafür sind Gerüchte über eine Ausweitung der Fördermenge in den Opec-Ländern.

Die Aussicht auf eine höhere Fördermenge wichtiger Ölstaaten hat die Ölpreise am Mittwoch stark belastet. Am späten Nachmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 70,64 US-Dollar.

Das waren 99 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit Lieferung im Oktober fiel um 1,04 Dollar auf 67,46 Dollar.

Rohöl WTI

82,62 USD+14,62%
Aktuelles ChartZeitraum 1 Monat21.10.2021NYMEX GLOBEX
Rohöl WTI Rohstoff
Hoch
84,03
Zwischenwert Hoch / Mittel
81,33
Mittel
78,63
Zwischenwert Mittel / Tief
75,92
Tief
73,22
20.09.202127.09.202104.10.202111.10.202118.10.2021

Am Nachmittag wurde deutlich, dass der Ölverbund Opec+ wohl an einer bereits beschlossenen Erhöhung der Fördermenge festhalten wird. Die Anhebung soll wie geplant durchgeführt werden.

Weniger Öl auf Lager

Das berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Nachmittag und berief sich auf namentlich nicht genannte Delegierte. Demnach soll die Fördermenge pro Monat um täglich 400.000 Barrel ausgeweitet werden.

Die Entwicklung der Ölreserven in den USA trat hingegen etwas in den Hintergrund. Am Nachmittag war ebenfalls bekannt geworden, dass die amerikanischen Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche deutlich stärker als erwartet gefallen waren. Die sinkenden Ölreserven konnten die Ölpreise aber nur etwas stützen, wobei die Notierungen einen kleinen Teil der Verluste wettmachten.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa-AFX

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