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Wegen Omikron-Variante: Ölpreise brechen stark ein – Rohöl-Nachfrage sinkt

Nach Marktturbulenzen  

Ölpreise brechen stark ein

01.12.2021, 11:17 Uhr | dpa

Wegen Omikron-Variante: Ölpreise brechen stark ein – Rohöl-Nachfrage sinkt. Alte Öl-Fässer stapeln sich: (Symbolbild): Der Preis eines Barrels ist an diesen Tagen sehr wechselhaft. (Quelle: imago images)

Alte Ölfässer stapeln sich (Symbolbild): Der Preis eines Barrels ist an diesen Tagen sehr wechselhaft. (Quelle: imago images)

Noch am Montag waren die Preise am Ölmarkt gestiegen. Doch nur einen Tag später sinken sie wieder deutlich. Der Barrelpreis für Brent fiel auf 71,01 Dollar. 

Die Ölpreise sind am Dienstag kräftig gefallen und haben damit an die rasante Talfahrt vom vergangenen Freitag angeknüpft. Damit konnten sich die Notierungen zu Beginn der Woche nur vorübergehend ein Stück weit erholen. Nach wie vor wird der Handel am Ölmarkt durch die Sorge vor einer als besorgniserregend eingestuften neuen Omikron-Variante des Coronavirus belastet.

Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Januar 71,01 US-Dollar. Das waren 2,43 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI), ebenfalls mit Lieferung im Januar, fiel um 2,36 Dollar auf 67,59 Dollar.

Im frühen Handel lag der Preis für Rohöl aus den USA nur noch knapp über dem Tiefstand vom Freitag, als heftige Marktturbulenzen die Notierungen um rund zehn Dollar je Barrel abstürzen ließen.

US-Ölpreise mehr als 17 Prozent eingebrochen

Die Notierung für Rohöl aus der Nordsee ist sogar unter das Tief vom Freitag gefallen. Mit dem Omikron-Schock steuern die Ölpreise auf den stärksten Einbruch auf Monatssicht seit der frühen Phase der Corona-Krise zu.

Seit Anfang November ist der Preis für US-Öl mittlerweile mehr als 17 Prozent eingebrochen und der für Brent-Öl etwa 16 Prozent. Am Ölmarkt befürchten die Anleger neue Beschränkungen im Kampf gegen die Ausbreitung der Pandemie und damit einen Rückgang der Nachfrage nach Rohöl.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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