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Aktien Osteuropa Schluss: Ohne klare Richtung

Von dpa-afx
Aktualisiert am 27.12.2021Lesedauer: 1 Min.
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PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die Börsen in Mittel- und Osteuropa haben am Montag richtungslos tendiert. Marktbeobachter verwiesen auf einen ruhigen Auftakt in die letzte Woche des Börsenjahres 2021. An den europĂ€ischen Leitbörsen und an der Wall Street ĂŒberwogen hingegen die positiven Vorzeichen. Mit dem nĂ€her rĂŒckenden Jahreswechsel im Blick blieben die HandelsumsĂ€tze aber gering, da viele Investoren ihre AuftragsbĂŒcher bereits geschlossen haben.

In Budapest schloss der Leitindex Bux 0,22 Prozent tiefer auf 49 654,12 ZÀhlern. Die auffÀlligste Kursbewegung unter den ungarischen Schwergewichten absolvierte Gedeon Richter. Die Titel des Pharmaunternehmens gaben um 1,1 Prozent nach. Mol-Papiere fielen um 0,7 Prozent und die Aktien der OTP Bank gewannen 0,7 Prozent.

An der Prager Börse gab der Leitindex PX 0,17 Prozent auf 1422,81 Punkte ab. Einheitlich höhere Aktienkurse gab es bei den tschechischen Bankenwerten. Erste Group verbuchten ein Plus von 0,4 Prozent. Komercni Banka stiegen um 0,1 Prozent und Moneta Money Bank legten um 1,1 Prozent zu. Deutlich ins Minus ging es fĂŒr die CEZ -Papiere. Die Titel des Energieversorgers fielen um 1,6 Prozent.

In Polen gab es nur wenig verÀnderte Notierungen. An der Warschauer Börse gewann der Wig-20 0,02 Prozent auf 2226,24 Punkte. Der breiter gefasste Wig sank um 0,04 Prozent auf 68 090,43 ZÀhler. Die vier umsatzstÀrksten Werte waren JSW (minus 4,4 Prozent), Allegro (plus 4,2 Prozent), CD Projekt (plus 0,4 Prozent) und KGHM (minus 1,2 Prozent).

Die Moskauer Börse prĂ€sentierte sich hingegen mit klaren ZuwĂ€chsen. Der russische RTS-Index rĂŒckte um 1,18 Prozent auf 1602,91 Punkte vor.

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