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Aktien Frankfurt Schluss: Finanzwerte und 'Old Economy' stützen Dax

Von dpa-afx
08.02.2022Lesedauer: 2 Min.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Rotation am Aktienmarkt vom Technologie-Sektor zu Aktien von Banken und der "Old Economy" hat am Dienstag ihre Fortsetzung gefunden. Das stützte den Dax , der den Handel mit plus 0,24 Prozent auf 15 242,38 Punkte beendete. Der MDax der mittelgroßen Werte legte um 0,40 Prozent auf 33 257,71 Zähler zu.

Eines der Hauptthemen am Markt sei die bevorstehende Zinswende sowohl in den USA als auch in Europa und darauf hätten sich die Marktteilnehmer erneut konzentriert, sagte Experte Andreas Lipkow von der Comdirect. Dadurch nähmen die Investoren Abstand von Technologietiteln und richteten ihr Augenmerk auf die zinssensitiven Unternehmen aus dem Finanz- und Bankensektor.

Im deutschen Leitindex waren denn auch die Papiere der Deutschen Bank zusammen mit denen des Autozulieferers Continental vorne mit einem Kurszuwachs von jeweils fast fünf Prozent. Zyklische Aktien blieben mit Blick auf eine potenzielle Konjunkturwiederbelebung in Europa auf den Wunschlisten der Marktteilnehmer, so Comdirect-Fachmann Lipkow. Die Continental-Papiere beflügelte zudem ein Bericht im "Handelsblatt" über einen möglichen Teilbörsengang des Bereichs Automatisiertes Fahren.

Die Aussicht auf steigende Leitzinsen gilt als Hauptgrund der Kursanstiege im Bankensektor. In gut zwei Wochen haben die Papiere der Deutschen Bank nun schon um mehr als ein Drittel zugelegt. Die Commerzbank-Anleger freuen sich ebenfalls über stattliche Zuwächse in dieser Zeit, am Dienstag kletterten die Anteile im MDax um 2,7 Prozent.

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Die Aktien von Lufthansa bauten mit einem Plus von rund 5,6 Prozent an der MDax-Spitze ihre Gewinne vom Vortag deutlich aus. Europaweit standen Papiere von Fluggesellschaften in der Gunst der Anleger oben. Der fallende Ölpreis und die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr in den Normalzustand vor der Pandemie ließen die Anleger den Blick nach vorn richten und stützten die Airline-Aktien, sagte Marktexperte Salah-Eddine Bouhmidi vom Broker IG.

Dagegen traf es in dem seit Januar abgestraften Technologiesektor nun die Papiere von Software- und IT-Unternehmen besonders hart. Wachstumsorientierte Tech-Unternehmen leiden unter höheren Zinsen, weil ihre Finanzierungskosten dann steigen. Kredite werden teurer. Cancom sackten am MDax-Ende auf den tiefsten Stand seit Juli 2021 und verloren zum Handelsschluss noch 7,3 Prozent.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 schloss 0,21 Prozent fester auf 4129,25 Punkten. An der Pariser Börse verbuchte der Cac 40 ähnlich moderate Aufschläge. Die Börse in London gab leicht nach. In den USA stieg der Leitindex Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss um 0,6 Prozent.

Der Euro hielt sich trotz leichter Verluste über der Marke von 1,14 US-Dollar. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1415 Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,1408 (Montag: 1,1447) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,8766 (0,8736) Euro gekostet.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von 0,12 Prozent am Vortag auf 0,09 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,25 Prozent auf 141,45 Punkte. Der Bund-Future verlor 0,37 Prozent auf 165,18 Zähler./ajx/he
--- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---

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