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Aktien Frankfurt: Dax macht weiter Boden gut - ringt mit 15 500er-Marke

Von dpa-afx
09.02.2022Lesedauer: 3 Min.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat seinen Erholungskurs vom Vortag am Mittwoch fortgesetzt. Laut Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets nehmen die wieder fallenden Ölpreise Druck vom Markt. Dies sei der Strohhalm, an den sich die Anleger nun klammern, um ihre Inflations- und ZinsĂ€ngste etwas zu beruhigen.

Der Dax baute seinen Anfangsgewinn stetig aus und stieg am Nachmittag sogar kurz ĂŒber die viel beachtete Marke von 15 500 Punkten. In diesem Bereich liegen nun aber einige WiderstĂ€nder.

Zuletzt notierte der deutsche Leitindex noch 1,58 Prozent höher bei 15 483,13 Punkten. Der MDax der mittelgroßen Werte legte um 1,85 Prozent auf 33 874,17 ZĂ€hler zu. Der EuroStoxx 50 als Leitindex fĂŒr die Eurozone stieg um rund 1,7 Prozent.

"Die Stimmung wird besser", konstatierte Analyst Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Die IntensitĂ€t der Kursschwankungen lasse nach, das sei ein Zeichen fĂŒr mehr Zuversicht unter den Investoren. Das Ausbleiben schlechter Nachrichten reiche aus, um Anleger an den Aktienmarkt zurĂŒckzulocken.

Aus Branchensicht waren die Aktien von Automobilherstellern am meisten gefragt. Sie profitierten von aufkeimenden Konjunkturhoffnungen sowie guten GeschĂ€ftszahlen von Toyota. "Die Investoren befinden sich weiter auf der Jagd nach aussichtsreichen Unternehmen, welche von einer zukĂŒnftigen Konjunkturerholung in Europa profitieren werden", kommentierte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect.

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Die Papiere von Mercedes-Benz und BMW verbuchten Kursgewinne von jeweils 4,0 Prozent. Die Anteilsscheine von Volkswagen und der VW-Holdinggesellschaft Porsche SE gewannen an der Dax-Spitze 6,8 beziehungsweise 7,8 Prozent. Dabei stĂŒtzten erneute Spekulationen um einen möglichen Börsengang des Sportwagenherstellers Porsche AG.

Die endgĂŒltigen Quartalszahlen von Siemens Energy kamen an der Börse mit einem Kursanstieg von 2,6 Prozent gut an. Analyst Simon Toennessen vom Investmenthaus Jefferies betonte in einer ersten EinschĂ€tzung nochmals die wegen Siemens Gamesa gesenkten Ziele des Energietechnikkonzerns fĂŒr das Wachstum und die ProfitabilitĂ€t im laufenden Jahr. Alles in allem habe das Zahlenwerk keine grĂ¶ĂŸeren Überraschungen gebracht.

FĂŒr die Aktien von Qiagen ging es nach der Vorlage der Jahreszahlen um 3,6 Prozent nach oben. Analyst Falko Friedrichs von der Deutschen Bank schrieb von guten Kennziffern im vierten Quartal und von einem zuversichtlichen Ausblick des Diagnostikunternehmens. Noch erfreulicher sei aus Investmentsicht, dass das Nicht-Covid-GeschĂ€ft stark abgeschnitten habe.

Die Zielsetzungen von K+S fĂŒr das laufende GeschĂ€ftsjahr trieben den Kurs der Aktie auf den höchsten Stand seit August 2018. Zuletzt betrug der Aufschlag noch 3,9 Prozent. Der DĂŒngemittelproduzent rechnet in diesem Jahr mit einem operativen Gewinn (Ebitda) von 1,6 bis 1,9 Milliarden Euro. Nach eigener Aussage liegt das Unternehmen damit ĂŒber der aktuellen Markterwartung.

Beim Werbevermarkter Ströer könnte ein GroßaktionĂ€r bald fĂŒr Unruhe sorgen. Die als aktivistischer Investor bekannte US-Gesellschaft Valueact hat ihren Anteil an dem Unternehmen auf 11,4 Prozent fast verdoppelt. Positive Impulse lieferten Aussagen des Managements, wonach die Zahlen zum abgelaufenen Jahr am oberen Ende der Ausblicksspanne lĂ€gen. Die Ströer-Papiere rĂŒckten zuletzt um 4,2 Prozent vor.

Die Titel von Dic Asset gewannen nach starken Jahreszahlen des Gewerbeimmobilien-Spezialisten 5,1 Prozent. Der operative Gewinn (FFO) stieg 2021 um 11 Prozent und soll im laufenden Jahr Àhnlich klar zulegen. Die Zahlen entsprÀchen insgesamt den Erwartungen und der Ausblick auf 2022 deute auf ein weiterhin solides Wachstum hin, kommentierte ein HÀndler.

Die Aktien von Jenoptik reagierten mit einem Kursplus von 3,4 Prozent auf die Jahreszahlen des Technologiekonzerns. Wegen einer Übernahme und des Booms in der Chipbranche hat Jenoptik 2021 deutlich mehr umgesetzt und verdient. Ein HĂ€ndler lobte in einer ersten Reaktion aber vor allem den starken Auftragseingang, der Gutes fĂŒr 2022 verheiße.

Die Papiere von Heidelberger Druck setzten sich nach Quartalszahlen mit einem Plus von 11,7 Prozent klar an die Spitze des SDax der kleineren Börsentitel. Der Hersteller von Druckmaschinen habe im dritten GeschĂ€ftsquartal auf breiter Basis die Erwartungen ĂŒbertroffen, schrieb Analyst Daniel Gleim vom Investmenthaus Stifel. Die gestiegene Bewertung der Aktien sei gerechtfertigt.

Der Euro kostete zuletzt 1,1435 Dollar. Die EuropÀische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuletzt am Vortag auf 1,1408 Dollar festgesetzt.

Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von 0,09 Prozent am Vortag auf 0,10 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,07 Prozent auf 141,36 Punkte. Der Bund-Future gewann 0,28 Prozent auf 165,77 ZĂ€hler./edh/mis
--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

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