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Daimler Truck und Volvo stellen Russland-Geschäft ein

Von dpa-afx
Aktualisiert am 28.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Das Daimler-Truck-Logo (Symbolbild): Der Lastwagenhersteller ist seit wenigen Monaten ein eigenständiges Unternehmen.
Das Daimler-Truck-Logo (Symbolbild): Der Lastwagenhersteller ist seit wenigen Monaten ein eigenständiges Unternehmen. (Quelle: /imago-images-bilder)
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Als Reaktion auf den Ukraine-Krieg ziehen sich immer mehr Firmen aus Russland zurück. Jetzt kappen Lastwagenbauer Daimler Truck und Volvo ihre Geschäftsverbindungen in das Land.

Der weltgrößte Lastwagenbauer Daimler Truck hat wegen des Ukraine-Krieges alle geschäftlichen Aktivitäten in Russland vorerst eingestellt. "Wir stehen als Unternehmen für eine friedliche globale Zusammenarbeit und lehnen jede Form vom militärischer Gewalt kategorisch ab", sagte ein Sprecher des Unternehmens in Stuttgart.

Das "Handelsblatt" (Montag) hatte zuvor berichtet, dass Daimler Truck die Kooperation mit dem russischen Panzerwagenhersteller Kamaz gestoppt hat. Daimler Truck kooperiert nach eigenen Angaben seit 2012 mit dem russischen Lkw-Hersteller Kamaz, den es mit Teilen fĂĽr zivile Fahrzeuge beliefert. Diese Lieferungen seien nun eingestellt worden.

"Wir haben mit militärischen Fahrzeugen von Kamaz nie etwas zu tun gehabt", unterstrich der Sprecher. Er fügte hinzu: "Wir sind bestürzt über die militärische Gewalt in der Ukraine, das Leid der Bevölkerung und sind sehr besorgt um den Frieden in Europa."

Volvo setzt Produktion und Verkauf temporär aus

Die wirtschaftlichen Folgen des immer wieder zu überprüfenden Schrittes seien überschaubar, erklärte der Sprecher: Der russische Markt mache gemessen am weltweiten Absatz von Daimler Truck nur rund ein Prozent aus.

Zuvor hatte der schwedische Nutzfahrzeughersteller Volvo verkündet, die Produktion in seiner Fabrik im russischen Kaluga und den Verkauf in Russland wegen des Ukraine-Konflikts vorübergehend einzustellen. "Diese Entscheidung tritt sofort in Kraft und gilt bis auf Weiteres", sagte ein Sprecher des Unternehmens, das einer der schärfsten Konkurrenten von Daimler Trucks ist.

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Darüber hinaus hat Volvo angekündigt keine Neuwagen mehr nach Russland auszuliefern. Die Entscheidung sei wegen "potenzieller Risiken im Zusammenhang mit dem Handel von Material mit Russland, einschließlich der von der EU und den USA verhängten Sanktionen" getroffen worden. Im vergangenen Jahr verkauften die Schweden nach Branchendaten rund 9.000 Fahrzeuge in Russland. Auch der schwedische Lkw-Hersteller AB Volvo hat aufgrund der Ukraine-Krise seine gesamte Produktion und den Verkauf in Russland eingestellt.

In seiner russischen Fabrik südlich von Moskau beschäftigt Volvo 700 Mitarbeiter. Mit Verkauf, Wartung und Reparatur seien in Russland weitere 600 Mitarbeiter beschäftigt. Insgesamt mache der Umsatz in Russland und der Ukraine 3,5 Prozent des Gesamtnettoumsatzes der Unternehmensgruppe aus, sagte ein Sprecher des Daimler-Konkurrenten.

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