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Ă–lpreise fallen spĂĽrbar

Von dpa
Aktualisiert am 10.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Ă–lpumpen (Symbolbild): Die Ă–lpreise sind am Mittwoch gefallen.
Ă–lpumpen (Symbolbild): Die Ă–lpreise sind am Mittwoch gefallen. (Quelle: YAY Images/imago-images-bilder)
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Am Donnerstag wollen der russische und der ukrainische AuĂźenminister aufeinandertreffen. Die Hoffnung auf Verhandlungen lieĂź am Mittwochmittag die Ă–lpreise sinken.

Nach dem jüngsten Höhenflug sind die Ölpreise am Mittwoch spürbar gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Mittag 124,45 US-Dollar. Das waren 3,53 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 3,45 Dollar auf 120,25 Dollar.

Die Ölpreise entfernten sich so etwas von ihren am Montag erreichten mehrjährigen Höchstständen. Am Vormittag waren die Preise zunächst noch gestiegen.

Hoffnung auf Verhandlungen

Die Rückgänge am Mittwoch erklären Beobachter zum einen mit einer Gegenbewegung nach den zuletzt deutlichen Kursgewinnen. Zudem gibt es eine leichte Hoffnung auf eine Annäherung der beiden Kriegsparteien. So strebt Russland nach Kreml-Angaben keinen Machtwechsel in der Ukraine an.

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Die Ukraine hatte die Bereitschaft über Verhandlungen über einen Neutralitätsstatus signalisiert. An diesem Donnerstag wollen der russische Außenminister Sergej Lawrow und sein ukrainischer Kollege Dmytro Kuleba zu Gesprächen in der Türkei zusammenkommen.

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Am Montag war der Brent-Preis bis auf rund 139 Dollar gestiegen, WTI hatte in der Spitze mehr als 130 Dollar gekostet. Das waren jeweils Höchststände seit dem Jahr 2008. Getrieben werden die Preise vor allem durch Sanktionen gegen den großen Ölförderer Russland.

Die USA wollen künftig gänzlich auf die Einfuhr russischen Erdöls verzichten, Großbritannien will die Käufe bis zum Jahresende ausklingen lassen. Deutschland und die EU-Staaten werden sich an den Maßnahmen nicht beteiligen, da ihre Abhängigkeit von russischem Öl wesentlich höher ist.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (GrĂĽne) hatte am Dienstag vor einem starken Wirtschaftseinbruch im Fall eines Embargos fĂĽr Ă–l und Gas aus Russland gewarnt. "Wir reden dann ĂĽber eine schwere Wirtschaftskrise in Deutschland und damit in Europa", sagte der GrĂĽnen-Politiker den Sendern RTL und ntv.

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  • Nele Behrens
Von Nele Behrens
RusslandUkraineĂ–lpreis

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