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Ölpreise steigen wieder kräftig an

Von dpa-afx
Aktualisiert am 21.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Eine Ă–lraffinerie in Schwedt, Brandenburg: Auch die Preise fĂĽr Benzin sind zuletzt stark angestiegen.
Eine Ă–lraffinerie in Schwedt, Brandenburg: Auch die Preise fĂĽr Benzin sind zuletzt stark angestiegen. (Quelle: /imago-images-bilder)
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An den Rohstoffmärkten ist weiter keine dauerhafte Entspannung in Sicht. Investoren spekulieren auf einen möglichen Importstopp der EU.

Die Ölpreise haben am Montag an die Kursgewinne der vergangenen Handelstage angeknüpft und sind stark gestiegen. Am späten Nachmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 114,72 US-Dollar. Das waren 6,79 Dollar mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sprang um 5,75 Dollar auf 110,45 Dollar nach oben.

Den Preissprung zum Wochenauftakt erklärte Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank mit Spekulationen auf einen möglichen Importstopp der EU für Öllieferungen aus Russland.

In dieser Woche ist ein Treffen auf höchster EU-Ebene mit US-Präsident Joe Biden geplant, auf dem über weitere Sanktionen gegen Russland gesprochen werden dürfte, sagte Fritsch. Das Weiße Haus hat mitgeteilt, dass Biden an diesem Donnerstag an den Gipfeln der Nato, der EU und der G7-Staaten in Brüssel teilnehmen werde.

Lage am Ă–lmarkt bleibt angespannt

Die USA haben vorgelegt und bereits vor zwei Wochen einen Importstopp für Rohöl und Ölprodukte aus Russland verkündet. Angesichts des Vorgehens der russischen Streitkräfte in der Ukraine, das mehr und mehr auch die Zivilbevölkerung trifft, wächst der Druck auf die Europäer, sich den USA anzuschließen.

Wegen des Ukraine-Kriegs bleibt die Lage am Ölmarkt weiter sehr angespannt, da Russland ein großer Förderer und Exporteur von Erdöl ist. Nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine sind die Ölpreise stark gestiegen. Vor zwei Wochen war ein Fass Brent bis zu rund 139 Dollar wert gewesen und damit so teuer wie zuletzt im Jahr 2008.

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  • Nele Behrens
Von Nele Behrens
BenzinCommerzbankEUJoe BidenRusslandUSAUkraineĂ–lpreis

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