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Aktien Frankfurt Schluss: Gewinne schrumpfen deutlich zusammen

Von dpa-afx
28.03.2022Lesedauer: 3 Min.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag gut in die neue Handelswoche gestartet. Der Tagesgewinn des Dax schmolz bis zum Börsenschluss allerdings deutlich zusammen - am Ende blieb für den Leitindex ein Plus von 0,78 Prozent auf 14 417,37 Punkte übrig. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen behauptete einen Kurszuwachs von 0,21 Prozent auf 31 236,34 Punkte.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verabschiedete sich ein halbes Prozent fester aus dem Handel. Derweil fanden die Länderbörsen Frankreichs und Großbritanniens ebenso wenig eine gemeinsame Richtung wie die wichtigsten Aktienindizes in New York.

Die kräftig fallenden Ölpreise sorgten beim Dax zwar für Aufwind und "könnten auch in den kommenden Tagen für (eine) positive Grundstimmung auf dem Parkett sorgen", schrieb Analyst Konstantin Oldenburger von CMC Markets. Der Grund dahinter "allerdings wirft einige Fragen und neue Probleme auf". Denn der Lockdown in der chinesischen Metropole Shanghai mit dem größten Containerhafen der Welt könnte die Lieferketten noch einmal sichtbar stören.

Die Ruhe an Europas Märkten trotz der Lage in der Ukraine könnte sich zudem als "die Ruhe vor dem Sturm" erweisen, befürchtet Oldenburger. Auch am Montag griff das russische Militär ukrainische Städte aus der Luft an. Am Dienstag sollen zwar neue persönliche Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau in Istanbul beginnen. Die bisherigen Gespräche beider Seiten brachten allerdings kaum Ergebnisse.

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Im Dax zählte Delivery Hero mit einem Kurssprung von knapp dreieinhalb Prozent zu den Lieblingen der Anleger. Im Handelsverlauf hatten die Aktien des Essenslieferdienstes zeitweise allerdings noch den tiefsten Stand seit April 2019 erreicht. Auch die zuletzt schwächelnden Papiere des Baustoffkonzerns Heidelbergcement waren mit einer Erholung um über zwei Prozent gefragt.

Der Logistikkonzern Deutsche Post profitierte mit einem Plus von knapp über zwei Prozent Börsianern zufolge von den Auswirkungen von Corona-Lockdowns in China. Einschränkungen der Lieferketten in der Pandemie und knappe Fracht-Kapazitäten gelten seit zwei Jahren schon als bedeutender Preistreiber für Luft- und Seefracht.

Dagegen büßten die Titel von Index-Schlusslicht MTU gut zweieinhalb Prozent ein, nachdem die britische Bank Barclays ihre Kaufempfehlung für den Triebwerksbauer aufgegeben hatte. Analystin Milena Kerner verwies auf den bislang guten Lauf der Aktie seit Jahresbeginn.

Im Rechtsstreit um Entschädigungszahlungen wegen der geplatzten Pkw-Maut musste der Bund eine erste Niederlage einstecken. Wie die einst vorgesehenen Betreiber CTS Eventim und Kapsch Trafficcom mitteilten, bejahte ein Schiedsgericht einen Anspruch auf Schadens- und Aufwendungsersatz gegen die Bundesrepublik. In einer zweiten Phase des Schiedsverfahrens wird nun über die Höhe des Anspruchs entschieden. Die Aktien von CTS Eventim zogen als größter Gewinner im MDax um über sieben Prozent an.

Am Indexende verloren die Anteilscheine von Varta fünf Prozent. Als Belastung erwies sich ein Bericht in der japanischen Tageszeitung "Nikkei" über eine verringerte Produktion von Apple-Produkten. Der Hersteller von Mikrobatterien Varta gilt als Batterie-Lieferant für Apples schnurlose Kopfhörer.

Der Euro kostete zuletzt 1,0978 US-Dollar. Davor hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,0966 Dollar festgesetzt.

Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von 0,36 Prozent am Freitag auf 0,47 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,64 Prozent auf 138,32 Punkte. Der Bund-Future verlor 0,06 Prozent auf 158,29 Zähler./gl/he
--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

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