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Aktien New York: Etwas schwächer - Bewegtes Quartal geht zu Ende

Von dpa-afx
31.03.2022Lesedauer: 3 Min.
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NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen haben am Donnerstag ihre Vortagesverluste ausgeweitet. Der fortdauernde Krieg Russlands gegen die Ukraine belastet auch jenseits des Atlantiks die Anlegerstimmung weiter. Zudem wird die just erfolgte Freigabe von strategischen US-Ölreserven am Markt abgewogen.

Der Dow Jones Industrial sank rund zwei Stunden vor Handelsschluss um 0,52 Prozent auf 35 111,44 Punkte. Der S&P 500 fiel um 0,43 Prozent auf 4582,43 Punkte. Der Nasdaq 100 gab um 0,54 Prozent auf 14 989,75 Punkte nach.

Mit den recht moderaten Verlusten dürfte das sehr schwankungsreiche erste Quartal relativ ruhig zu Ende gehen. Nach den ersten drei Monaten des neuen Jahres liegt der Dow momentan mit etwa dreieinhalb Prozent im Minus. Nachdem er direkt zum Jahresbeginn auf einen Rekordstand von etwas über 36 950 Punkten geklettert war, bewegte zunehmend das Thema Inflation und die geldpolitischen Straffungsmaßnahmen. Vor fünf Wochen begann Russland dann den Krieg gegen die Ukraine, was den bekanntesten Wall-Street-Index auf rund 32 270 Punkte drückte und damit auf den tiefsten Stand seit einem Jahr. In der jüngsten Erholung machte der Dow dann aber immerhin zwei Drittel des Rückschlags wieder wett.

Deutlich schlechter liegt trotz seiner jüngsten Aufholjagd der Technologie-Index Nasdaq 100 im Rennen mit einem Minus von fast acht Prozent im bisherigen Jahresverlauf. Die von der US-Notenbank Fed eingeleitete Zinswende bewog viele Anleger, sich von ihren Tech-Lieblingen zu trennen. Aber auch der Nasdaq-Auswahlindex hat seit seinem März-Tief über die Hälfte der Wegstrecke bis zum Rekord bei etwas über 16 760 Punkten aus dem Monat November wieder geschafft.

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Die US-Aktien haben sich damit im bisher schwankungsreichen Jahr vergleichsweise recht gut gehalten. Sollte allerdings Anlagestratege Peter Oppenheimer von Goldman Sachs Recht haben, dann gäbe es zunächst zumindest an der Wall Street nun kaum noch Kurspotenzial. Sein Ziel für den marktbreiten S&P 500 bis zum Jahresende liegt mit 4700 Punkte gerade einmal 100 Punkte über dem aktuellen Niveau. Etwas mehr traut er Aktien in Europa und vor allem Asien zu. Die jüngste Erholung hält Oppenheimer zugleich nicht für irrational. Weiter negative Realzinsen und eine Aktienbewertung, die hinter der Gewinnentwicklung der Unternehmen hinterher gehinkt sei, rechtfertigten diese vielmehr.

Unter den Einzelwerten stachen im Dow die Papiere von Walgreens Boots Alliance hervor, die als Schlusslicht etwas mehr als fünf Prozent einbüßten. Die Drogerie- und Apothekenkette profitierte im zweiten Geschäftsquartal vom Vertrieb von Corona-Impfungen und -Tests und schnitt besser als erwartet ab. Allerdings reagierten die Anleger enttäuscht auf die beibehaltene Jahresprognose zu dem um Sondereffekte bereinigten Ergebnis je Aktie, das im niedrigen einstelligen Bereich steigen soll.

An der Nasdaq zogen unter anderem AMD und Baidu Interesse auf sich. Die britische Investmentbank Barclays strich ihre Empfehlung für die Papiere des Prozessorherstellers AMD und senkte das Kursziel auf 115 US-Dollar. Advanced Micro Devices werde zwar seinem Konkurrenten Intel in den kommenden Jahren wohl weitere Marktanteile abluchsen, das Wachstum dürfte aber unter der Situation in vielen Endmärkten leiden, schrieb Analyst Blayne Curtis.

Für AMD ging es daraufhin um knapp acht Prozent abwärts. Baidu, die bereits tags zuvor um 2,6 Prozent gesunken waren, gaben um weitere sieben Prozent nach. Die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC hatte am Mittwoch den chinesischen Suchmaschinen-Betreiber auf die Liste jener Unternehmen gesetzt, denen ein Börsenausschluss droht.

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