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Aktien Osteuropa Schluss: Gewinne - Moskauer Börse steigt vierten Tag in Folge

Von dpa-afx
01.04.2022Lesedauer: 2 Min.
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PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die Börsen in Osteuropa haben am Freitag einheitlich höher geschlossen. Weiter im Blickfeld stand die Forderung des russischen Staatschefs Wladimir Putin, Erdgas-Importe ab sofort in russischen Rubeln zu begleichen.

Im Fokus blieben zudem Entspannungssignale im Ukraine-Krieg. Die GesprĂ€che zwischen Russland und der Ukraine sind laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow etwas weiter vorangekommen. Russland bereite derzeit eine Antwort auf die ukrainischen VorschlĂ€ge vor. Die ukrainische Seite habe "viel mehr VerstĂ€ndnis" fĂŒr die Situation auf der Krim und im Donbass gezeigt, so Lawrow.

An der Prager Börse stieg der tschechische Leitindex PX um 0,44 Prozent auf 1373,34 Punkte. Die Aktien des Versorgers CEZ gewannen 2,1 Prozent. Bankenwerte schlossen uneinheitlich. Komercni Banka gaben um 0,5 Prozent nach. Moneta Money Bank gewannen indes 0,3 Prozent.

Der ungarische Leitindex Bux rĂŒckte nach seinem Verlust am Vortag um 0,69 Prozent auf 45 034,79 Punkte vor. Unter den schwer gewichteten Titeln gewann die Pharmaaktie Richter Gedeon etwas mehr als zwei Prozent. OTP Bank stiegen um 0,7 Prozent und MTelekom um 0,5 Prozent. Dagegen gab die Ölaktie Mol um 0,8 Prozent nach.

An der Warschauer Börse legte der Leitindex Wig-20 um 1,49 Prozent auf 2164,81 ZĂ€hler zu. Der breiter gefasste Wig gewann 1,26 Prozent auf 65 716,19 ZĂ€hler. Klare ZuwĂ€chse verzeichneten die Anteile der Bank Pekao, die um 4,2 Prozent stiegen. PKO gewannen 3,5 Prozent und Alior Bank 2,2 Prozent. Santander rĂŒckten um 2,0 Prozent vor. Ebenfalls gefragt waren unter den weiteren Einzelwerten die Papiere von Mercator, eines Herstellers von Einweg-SchutzausrĂŒstung im medizinischen Bereich. Sie stiegen um 6,1 Prozent.

An der Moskauer Börse ging es den vierten Tag in Folge nach oben, allerdings weit weniger krÀftig als an den vorangegangenen drei Tagen. Der in US-Dollar notierte RTS-Index gewann 1,20 Prozent auf 1033,58 ZÀhler.

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