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Aktien Wien Schluss: Krieg in Ukraine im Fokus

Von dpa-afx
04.04.2022Lesedauer: 2 Min.
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WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Montag mit Verlusten geschlossen. Nachdem am Wochenende bekannt wurde, dass das russische Militär möglicherweise Zivilisten im Kiewer Vorort Butscha ermordet haben soll und die ukrainische Führung Moskau Völkermord vorwirft, standen weitere Sanktionen gegen Russland im Raum.

Der heimische Leitindex ATX schloss mit minus 0,37 Prozent bei 3308,07 Einheiten. Der ATX Prime verlor 0,31 Prozent auf 1665,75 Zähler.

Ein Öl- und Gasembargo gegen Russland wurde allerdings nicht nur von Österreich, sondern auch von der viel wichtigeren Volkswirtschaft Deutschland weiterhin abgelehnt. Sanktionen seien nur sinnvoll, wenn sie einen selbst nicht mehr träfen als den zu Treffenden, so der österreichische Finanzminister Magnus Brunner vor einem Treffen der Eurogruppe in Luxemburg. Man müsse einen kühlen Kopf bewahren, besonders bei einem Gasembargo.

Konjunkturseitig standen Daten von sentix im Zentrum. So hat sich die Wirtschaftsstimmung im Euroraum im April infolge des Ukraine-Kriegs erneut deutlich verschlechtert. Überdies sind die Aufträge der US-Industrie im Februar gefallen.

Mit Blick auf die Einzelwerte verloren im Prime Market Marinomed 3,7 Prozent. Dahinter sackten Semperit um 3,2 Prozent ab und Voestalpine verloren 2,6 Prozent. Ebenfalls klare Verluste verzeichneten die Titel der Raiffeisen Bank International mit minus 2,4 Prozent. Und auch die schwer gewichteten Titel der Erste Group gaben um 1,8 Prozent nach.

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Porr gingen am anderen Ende des Kurszettels um 3,3 Prozent höher aus dem Handel. Der Baukonzern muss wegen illegaler Preisabsprachen die bisher höchste jemals verhängte Strafe von 62,35 Millionen Euro zahlen, war heute bekannt gegeben worden. Dies belastete allerdings nicht. Dahinter schlossen FACC um 3,2 Prozent höher. AT&S gewannen 2,6 Prozent und Zumtobel 1,4 Prozent.

Die Wertpapierexperten von Raiffeisen Research haben indes ihre Empfehlung für die Papiere der CA Immo von "Hold" auf "Buy" hochgesetzt. Der zuständige Experte Oliver Simkovic revidierte zudem das Kursziel für die Aktie des Immobilienkonzerns von 38,0 auf 34,5 Euro nach unten. Der Titel verlor 0,5 Prozent auf 28,7 Euro.

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