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Starker Dollar: Ölpreise steigen wieder


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Ölpreise steigen wieder

Von dpa-afx
06.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Ölplattform im US-amerikanischen Huntington Beach, im Bundesstaat Kalifornien (Symbolbild): Zur Wochenmitte legten die Ölpreise wieder zu.
Ölplattform im US-amerikanischen Huntington Beach, im Bundesstaat Kalifornien (Symbolbild): Zur Wochenmitte legten die Ölpreise wieder zu. (Quelle: Ron Lyon/imago-images-bilder)
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Zu Beginn der Woche waren die Ölpreise zurückgegangen, doch am Mittwoch legen sie wieder zu. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent steigt auf 108,56 Dollar. Dabei spielt auch der steigende Dollarkurs eine Rolle.

Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 108,58 US-Dollar. Das waren 1,94 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 1,87 Dollar auf 103,83 Dollar. Am Dienstag waren die Preise deutlich gefallen.

Nach teils starken Preisschwankungen in den vergangenen Wochen haben sich die Erdölpreise zuletzt etwas stabilisiert, allerdings auf hohem Niveau. Für Preisauftrieb sorgt nach wie vor der Krieg Russlands gegen die Ukraine und das dadurch stark eingetrübte politische Verhältnis Russlands mit dem Westen. Russland ist einer der weltgrößten Rohölförderer, der zurzeit jedoch große Probleme mit dem Verkauf seines Öls hat. Ein Grund ist die verhaltene Nachfrage aufgrund von Finanzsanktionen gegen Russland.

Mögliche Einfuhrstopps bereiten weiter Sorgen

Für etwas Entspannung hat zuletzt das Ausbleiben eines Einfuhrstopps auf russisches Rohöl seitens der Europäischen Union (EU) gesorgt. "Die EU behält sich dieses schärfste Schwert im Sanktionskasten also noch in der Hinterhand", erklärte Commerzbank-Fachmann Carsten Fritsch mit Blick auf Öl- und Gaseinfuhren. Ob die Option gezogen werde, hänge auch davon ab, wie schnell die EU-Länder ihre Abhängigkeit von russischem Öl und Gas reduzieren können. "Bei Öl dürfte dies wohl schneller gelingen." Zudem würde ein Öl-Importstopp Russland finanziell deutlich härter treffen als der Verzicht auf Erdgas, meint Fritsch.

Für tendenzielle Belastung sorgte am Ölmarkt zuletzt auch der steigende Dollarkurs. Wechselkurseffekte spielen im Erdölhandel eine große Rolle, da der Rohstoff in Dollar gehandelt wird. Steigt der Dollarkurs, belastet das in der Regel die Nachfrage, da Erdöl für viele Interessenten außerhalb des Dollarraums dann rechnerisch teurer wird.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa-AFX
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