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Aktien Wien Schluss: Verbund verlieren kräftig

Von dpa-afx
11.04.2022Lesedauer: 3 Min.
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WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse ist am Montag mit klaren Verlusten aus dem Handel gegangen. Der ATX verlor 0,98 Prozent auf 3199,46 Punkte. Der ATX Prime gab um 0,84 Prozent auf 1612,49 Zähler nach. Die Blicke richteten sich auf den Ukraine-Konflikt und auf den Ausgang der ersten Präsidentschaftswahlrunde in Frankreich.

So können die französischen Wähler am 24. April zwischen Amtsinhaber Emmanuel Macron und der rechten Kandidatin Marine Le Pen entscheiden. Beide qualifizierten sich in der ersten Wahlrunde am Sonntag wie erwartet für die Stichwahl.

Die erreichten 27,6 Prozent des amtierenden Präsidenten Macron werteten die Experten der Deutsche Bank als gutes Zeichen für ihn. Ein überraschender Sieg für Le Pen, den Analysten und Marktbeobachter nicht ausschließen wollten, könnte die Märkte allerdings klar durchrütteln.

Mit Hinblick auf den Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, bereite die EU-Kommission indes gerade weitere Sanktionen gegen den Aggressor vor, sagte die EU-Energiekommissarin Kadri Simson bei einer Pressekonferenz in Wien. Indes hatte Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) Nachmittag den russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau zu einem Gespräch über den Ukraine-Krieg getroffen. Er bezeichnete es als "sehr direkt, offen und hart".

Mit Blick auf die Sektoren zeigten sich am heutigen Handelstag Versorgerwerte unter Druck. So rasselten die schwer gewichteten Papiere des Verbunds um 4,8 Prozent hinab. EVN verloren geringere 1,9 Prozent.

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Unternehmensseitig stand die Voestalpine im Zentrum. Am Wochenende hatte der Stahltechnologiekonzern bekannt gegeben, er ziehe sich aus seinem Roheisenwerk in Texas zurück. Für die Fertigung der Eisenpellets in Corpus Christi sei es aktuell in Gesprächen zum Verkauf von 80 Prozent der Anteile, so das Unternehmen. Die Verhandlungen seien weit fortgeschritten.

Das im Herbst 2016 in Betrieb genommene Werk in Corpus Christi war mit zahlreichen Rückschlägen und Abschreibungen in Millionenhöhe verbunden. Die Errichtungskosten für die Direktreduktionsanlage betrugen den Konzernangaben zufolge rund 870 Millionen Euro - "1,012 Milliarden Dollar zum damals gültigen Umrechnungskurs". Aufgrund eines schwierigen Marktumfelds hätten 2019 und 2020 "außerplanmäßige Abschreibungen von insgesamt 372 Millionen Euro" vorgenommen werden müssen.

Die Aktien der Voestalpine gaben nach anfänglichen Gewinnen um 0,2 Prozent auf 24,5 Euro nach. In der Früh waren sie kurzzeitig bis auf 25,7 Euro gestiegen.

Der Karton- und Papierhersteller Mayr-Melnhof (MM) hat unterdessen die schwedische Eson Pac komplett übernommen, wie das Unternehmen mitteilte. Damit werde die Wachstumsstrategie für Packaging vorangetrieben. Verkäufer waren den Angaben zufolge der Mehrheitsgesellschafter Nalka Invest AB und die Minderheitsgesellschafter aus Familie und Management. Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht. Die MM-Wertpapiere schlossen mit plus 0,9 Prozent.

Frequentis büßten indes 0,3 Prozent ein. Der Vorstandsvorsitzende des Technologieunternehmens, Norbert Haslacher, soll im Rahmen eines Bonusprogramms (Long Term Incentive Plan) bis zu 14 000 eigene Unternehmensaktien übertragen bekommen. Das habe der Vorstand - vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrates - beschlossen, teilte Frequentis mit.

Auf Analystenseite hatte sich am Vormittag die Baader Bank zur Rosenbauer zu Wort gemeldet. Sie bestätigte nach den endgültigen Jahreszahlen 2021 des Unternehmens ihr "Add"-Votum mit einem Kursziel von 52,0 Euro. Die Titel stiegen um 3,5 Prozent auf 41,9 Euro.

Die Experten von Warburg Research hatten unterdessen ihre Kaufempfehlung ("Buy") für die Aktien der Polytec gestrichen. Das Analystenhaus riet zum Halten ("Hold") der Wertpapiere. Der Analyst Marc-René Tonn reduzierte in seiner Studie zudem das Kursziel von 12,5 auf 7,5 Euro. Die Polytec-Papiere verloren 0,2 Prozent auf 6,4 Euro.

Dass die Aktien von Andritz am Montag mit einem Dividenden-Abschlag gehandelt werden, wurde ebenfalls beachtet. Sie sackten im Marktsegment Prime Market um 5,8 Prozent ab. Bereinigt um den Abschlag verloren die Titel 1,7 Prozent.

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