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Aktien Asien/Pazifik: Überwiegend Verluste - Börsen in China steigen gegen Trend

Von dpa-afx
27.04.2022Lesedauer: 1 Min.
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TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY (dpa-AFX) - Die asiatischen Börsen haben am Mittwoch deutlich nachgegeben. KrÀftige Verluste an der Wall Street belasteten. Lediglich die chinesischen Börsen gingen erneut eigene Wege und stiegen.

An den grĂ¶ĂŸeren Börsen der Region wie Japan, Australien und SĂŒdkorea setzte sich die Entwicklung der US-Börsen fort, die unter enttĂ€uschenden Quartalszahlen einiger Schwergewichte gelitten hatten. Hinzu kamen steigende Energiepreise, da Russland seine Gaslieferungen nach Polen und Bulgarien einstellen will. Lediglich die Stabilisierung der US-Futures wĂ€hrend des asiatischen Handels verhinderte noch stĂ€rkere Abgaben. Der japanische Leitindex Nikkei 225 beendete den Handel 1,17 Prozent niedriger mit 26 386,63 ZĂ€hlern.

In Australien belastete auch der Anstieg der Verbraucherpreise, wie die Marktstrategen der Deutschen Bank anmerkten. Die Verbraucherpreise seien im MÀrz nicht nur stÀrker als erwartet geklettert, sondern so stark wie seit 21 Jahren nicht mehr. Der S&P/ASX 200 sank um 0,78 Prozent auf 7261 Punkte.

In China zogen die Kurse dagegen an. Die Marktstrategen der Deutschen Bank begrĂŒndeten dies mit Aussagen von StaatsprĂ€sident Xi zu verstĂ€rkten Investitionen in die Infrastruktur, um so die Wirtschaft zu stĂŒtzen. Zudem seien die Gewinne der Industrie von Januar bis MĂ€rz stĂ€rker gestiegen als in den vorherigen drei Monaten.

Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Unternehmen vom chinesischen Festland gewann zuletzt 2,64 Prozent auf 3883,86 Punkte. In der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong legte der Hang Seng um 0,26 Prozent auf 19 987,45 Punkte zu.

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