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Aktien Frankfurt: Dax schafft es wieder in gr├╝nes Terrain

Von dpa-afx
27.04.2022Lesedauer: 2 Min.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach Verlusten im fr├╝hen Handel haben sich die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Mittwoch stabilisiert. Der Leitindex Dax lag am fr├╝hen Nachmittag mit 0,34 Prozent im Plus bei 13 804 Punkten. Der B├Ârsenhandel war von teils starken Kursschwankungen gepr├Ągt, die Verunsicherung ist nach wie vor gro├č. Sorgen bereitet den Investoren vor allem, dass Russland ab Mittwoch kein Gas mehr nach Polen und Bulgarien liefert. Hintergrund ist ein Streit ├╝ber die Zahlungsmodalit├Ąten.

Im Falle von Polen betreffe das die Lieferungen ├╝ber die Jamal-Pipeline, erl├Ąuterte Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank. Diese habe in den vergangenen Monaten bei der Gasversorgung Europas allerdings keine nennenswerte Rolle mehr gespielt. Au├čerdem verf├╝ge Polen ├╝ber ein Fl├╝ssiggas-Terminal und bekomme ab Herbst eine Pipeline-Anbindung nach Norwegen. Auch sollen die polnischen Gasspeicher zu 80 Prozent gef├╝llt sein.

Der MDax der mittelgro├čen B├Ârsentitel lag mit 0,37 Prozent im Plus bei 29 836 Z├Ąhlern. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 legte ebenfalls leicht zu.

Die Reaktion auf die Quartalsberichte der Dax-Konzerne Deutsche Bank , Mercedes-Benz , Puma, Qiagen und Symrise waren ├╝berwiegend positiv. Mit Kursgewinnen von zwei bis mehr als f├╝nf Prozent lagen Symrise, Qiagen und Mercedes-Benz auf den vordersten Pl├Ątzen im Dax. Puma-Aktien gaben hingegen leicht nach.

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Am Dax-Ende fanden sich die Papiere der Deutschen Bank mit einem Verlust von mehr als vier Prozent. Bei dem Geldhaus monierten Analysten vor allem ├╝berraschend hohe Kosten im ersten Quartal, nicht zuletzt f├╝r Verg├╝tungen.

In der zweiten Reihe verloren die Aktien der Software AG 2,8 Prozent. Analyst Gregory Ramirez von Bryan Garnier erwartet, dass das Unternehmen das Ziel f├╝r die Margen 2022 senken muss. Bechtle stiegen um 2,7 Prozent nach einem ├╝berzeugenden Quartalsbericht des IT-Dienstleisters. Commerzbank-Aktien gewannen 2,3 Prozent, H├Ąndler bezeichneten die Quartalszahlen als "brilliant". Ein hoher Verlust des Energiekonzerns Uniper brockte der Aktie ein Minus von 2,6 Prozent ein.

Im SDax der kleineren Titel b├╝├čten die Aktien der Deutsche-Bank-Tochter DWS knapp drei Prozent ein nach den Quartalszahlen des Verm├Âgensverwalters. Papiere der Adler Group brachen um weitere mehr als zehn Prozent ein auf ein Rekordtief. H├Ąndlern zufolge konnten die k├╝rzlich ver├Âffentlichten Ergebnisse einer Sonderpr├╝fung der Vorw├╝rfe des Leerverk├Ąufers Viceroy durch die Wirtschaftspr├╝fer KPMG die Bedenken am Markt nicht ausr├Ąumen, wenngleich sich die Adler Group von den Vorw├╝rfen entlastet sieht.

Am deutschen Rentenmarkt legten die Kurse weiter zu. Der Rentenindex Rex stieg um 0,13 Prozent auf 136,85 Punkte, w├Ąhrend die gegenl├Ąufige Umlaufrendite von 0,74 Prozent am Vortag auf 0,69 Prozent fiel. Der Bund-Future gab um 0,14 Prozent auf 155,28 Punkte nach.

Der Euro setzte die Verluststrecke fort. Erstmals seit f├╝nf Jahren fiel die Gemeinschaftsw├Ąhrung unter 1,06 US-Dollar. Zuletzt notierte sie mit 1,0585 Dollar. Die Europ├Ąische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,0674 Dollar festgesetzt./bek/jha/
--- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---

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