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Aktien Frankfurt Schluss: Erholter Dax knapp unter 14 000 Punkten

Von dpa-afx
28.04.2022Lesedauer: 3 Min.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt hat sich am Donnerstag die zaghafte Erholung vom Vortag dynamisch fortgesetzt. Nach dem jĂŒngsten RĂŒcksetzer des Dax habe dieser zumindest auf kurze Sicht nun Erholungspotenzial, schrieb die Landesbank Helaba. Die Marke von 14 000 Punkten, unter die der Leitindex in der vergangenen Woche gefallen war, konnte das deutsche Börsenbarometer aber letztlich nicht zurĂŒckerobern.

Nach schwachen US-Konjunkturdaten - die weltgrĂ¶ĂŸte Volkswirtschaft schrumpfte im ersten Quartal ĂŒberraschend - gab der Dax zeitweise den Großteil seiner Tagesgewinne ab. Er beendete den Handel aber dennoch versöhnlich mit plus 1,35 Prozent auf 13 979,84 Punkten.

"Der Schock vom Dienstag nach der Meldung, dass Russland mit Polen und Bulgarien den ersten LĂ€ndern den Gashahn zudreht, scheint zunĂ€chst verdaut", schrieb Marktstratege JĂŒrgen Molnar von Robomarkets. Gleiches gelte fĂŒr die "ausverkaufsgeplagten US-Technologieaktien", die sich am Vortag an der Nasdaq stabilisiert hatten und nun weiter erholten.

Der MDax der mittelgroßen Börsentitel beendete den Tag mit plus 0,88 Prozent auf 30 077,24 ZĂ€hler und auch europaweit wurden ĂŒberwiegend Gewinne verbucht.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stieg um 1,13 Prozent auf 3777,02 ZĂ€hler. Auch in Paris und London gab es deutliche Gewinne. In den USA legte der Dow Jones Industrial am frĂŒhen Abend um 0,4 Prozent zu, der Nasdaq-Auswahlindex 100 rĂŒckte um 1,0 Prozent vor.

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Die sehr hohe Inflation in Deutschland belastete die Aktienkurse kaum. Die Verbraucherpreise stiegen im April laut einer ersten SchÀtzung um 7,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Analysten hatten mit einem etwas geringeren Anstieg gerechnet. Die EuropÀische Zentralbank (EZB) steht seit einiger Zeit erheblich unter Druck, dem Beispiel der US-Notenbank Fed zu folgen und die Zinsen anzuheben. Dies zusammen mit Rezessionssorgen hatte die AktienmÀrkte zuletzt belastet.

GrĂ¶ĂŸter Gewinner im Dax waren nach heftigem Auf und Ab die Aktien des Essenslieferanten Delivery Hero, der am Morgen Quartalszahlen vorgelegt hatte. Nach einem Höhenflug zum Handelsstart brachen die seit November extrem schwer gebeutelten Papiere erneut ein und fielen auf den tiefsten Stand seit 2017, bevor es letztlich um knapp sechs Prozent nach oben ging. Im Auftaktquartal 2022 konnte Delivery Hero Bruttowarenwert und Umsatz deutlich steigern, im operativen GeschĂ€ft rechnet der Vorstand aber auch in diesem Jahr mit einem Verlust. Einem HĂ€ndler zufolge will der Lieferdienst nun offenbar keine Bestellzahlen mehr veröffentlichen, was am Markt nicht gut ankam.

Die Aktien von Hellofresh, nach Delivery Hero ebenfalls einer der grĂ¶ĂŸten Kursverlierer in diesem Börsenjahr, legten um knapp fĂŒnf Prozent zu. Der Quartalsbericht des Versenders von Kochboxen sorgte fĂŒr etwas Erleichterung unter den Anlegern.

Linde gewannen nach vorgelegten Quartalszahlen und angehobenem Jahresgewinnziel und positiven Experten-Kommentaren 0,7 Prozent. Gelobt wurde vor allem die hohe QualitĂ€t und das starke operative GeschĂ€ft des Industriegasherstellers und Anlagenbauers. DarĂŒber hinaus sei Linde im Zukunftsmarkt Wasserstoff bereits hervorragend positioniert und investiere zunehmend auch in grĂŒne Wasserstoff-AktivitĂ€ten, hieß es.

Im MDax und SDax gab es anlĂ€sslich zahlreicher Quartalsberichte Licht und Schatten unter den Einzelwerten. So bĂŒĂŸten die Papiere von Kion, Wacker Chemie und Fielmann zwischen 2,5 Prozent bis knapp 7 Prozent ein.

Die Aktien des Bausoftware-Entwicklers Nemetschek legten nach ĂŒberraschend starken Quartalszahlen um 7,3 Prozent zu. Die Anteile von LPKF sprangen im SDax um knapp zehn Prozent nach oben. Der Laserspezialist befindet sich nach einem schwierigen Jahr 2021 wieder auf Wachstumskurs.

Der Euro , der zeitweise unter 1,05 US-Dollar gefallen war, kostete am frĂŒhen Abend 1,0505 Dollar. Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,0485 (Mittwoch: 1,0583) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9537 (0,9449) Euro.

Am Rentenmarkt gaben die Kurse leicht nach. Der Rentenindex Rex sank um 0,08 Prozent auf 136,74 Punkte, wÀhrend die gegenlÀufige Umlaufrendite von 0,69 Prozent am Vortag auf 0,70 Prozent leicht zulegte. Der Bund-Future sank krÀftig um 0,68 Prozent auf 154,20 Punkte./ck/he
--- Von Claudia MĂŒller, dpa-AFX ---

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