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Aktien Europa: B├Ârsen starten mit Verlusten in die neue Woche

Von dpa-afx
02.05.2022Lesedauer: 3 Min.
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PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Der europ├Ąische Aktienmarkt hat am Montag wieder den R├╝ckw├Ąrtsgang eingelegt. Der EuroStoxx 50 sackte gegen Mittag um 1,68 Prozent auf 3738,79 Punkte ab und fiel damit wieder in Richtung des Tiefs seit Mitte M├Ąrz, auf das er in der Vorwoche mit 3675 Punkten gefallen war. Der Pariser Leitindex Cac 40 verlor am Montag 1,55 Prozent auf 6432,43 Punkte. In London wurde feiertagsbedingt nicht gehandelt.

Die Europa-B├Ârsen folgten mit den Verlusten dem Abgabedruck aus den USA. Dort waren die Leitindizes am Freitag im Verlauf immer schwerer in die Verlustzone abgerutscht wegen anhaltender Zinssorgen und entt├Ąuschenden Quartalsberichten einiger Technologiekonzerne. Anleger blicken voraus auf das, was diverse Notenbanken im Wochenverlauf beschlie├čen werden. Die Experten des Bankhauses Metzler sprachen von einer "Zentralbankwoche" mit geldpolitischen Entscheiden unter anderem in den USA und Gro├čbritannien.

Mit Blick auf Mittwoch und die US-Notenbank Fed geht der Markt derzeit von einer Erh├Âhung des Leitzinses um 50 Basispunkte aus. "Doch dar├╝berhinaus warten die Investoren auf neue Erkenntnisse ├╝ber die zus├Ątzlich anstehenden Schritte zur Bek├Ąmpfung der (...) Inflation", kommentierten die Metzler-Experten. Weitere konjunkturelle Sorgenpunkte f├╝r die Anleger bleiben die Corona-Lockdowns in China und der anhaltende Ukraine-Krieg. Ausdruck dessen ist, dass die Industriestimmung im Euroraum im April auf ein 15-Monatstief gefallen ist.

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Im EuroStoxx versammelten sich diverse deutsche Aktien am Indexende, die ex Dividende gehandelt wurden und deren Auszahlungen im Eurozonen-Leitindex nicht bereinigt werden. Der EuroStoxx ist anders als der Dax ein Kurs- und kein Performanceindex, sodass sich Dividendenzahlungen von Mercedes-Benz , Vonovia , BASF und Bayer beim EuroStoxx bemerkbar machten, beim Dax aber nicht. Der deutsche Leitindex lag denn auch mit 0,9 Prozent weniger stark im Minus als der EuroStoxx.

Generell unter Druck standen am Montag die europ├Ąischen Windkraftwerte wegen eines erneut gesenkten Ausblicks des Branchenf├╝hrers Vestas. Der d├Ąnische Anlagenhersteller senkte wegen Lieferkettenproblemen und den Kriegsfolgen seine Jahresprognose, was die Aktien mit 6,2 Prozent auf Talfahrt schickte. Dem folgten auch die Papiere des Konkurrenten Siemens Gamesa um drei Prozent nach unten, Nordex gerieten ebenso unter Druck.

Recht d├╝ster war auch das Bild in der Technologiebranche, nachdem der von diesen Sektorwerten gepr├Ągte US-Leitindex Nasdaq 100 am Freitagabend besonders stark mit 4,5 Prozent unter Druck geraten war. In Europa b├╝├čte der Teilindex der Tech-Werte zuletzt 2,1 Prozent ein. Noch deutlichere Verluste gab es nur im Automobilsektor, der aber auch mitgepr├Ągt war vom Dividendenabschlag bei Mercedes-Benz.

Der einzige positive Branchenindex war zuletzt jener der Reise- und Freizeitbranche mit einem knappen Anstieg um 0,1 Prozent. Dies wurde im Zusammenhang mit einem Kurssprung des Gl├╝cksspiel-Unternehmens Kindred gesehen, dessen Papiere am Montag im schwedischen Handel um neun Prozent anzogen. H├Ąndler verwiesen auf eine Mitteilung, derzufolge der Hedgefonds Corvex seine Beteiligung verdoppelt hat. R├╝ckwind lieferte auch ein ├ťbernahmengebot von MGM Resorts Interational f├╝r das schwedische Gl├╝cksspielunternehmen LeoVegas. Dessen Aktienkurs schnellte um mehr als 40 Prozent nach oben.

In der Branchenbetrachtung schwach zeigten sich auch Luxusg├╝terwerte: Kering, Hermes sowie LVMH fielen um bis zu 2,3 Prozent und auch Richemont sackten im Schweizer SMI um 2,3 Prozent ab. Schon lange gilt China f├╝r die Branche als besonders wichtiger Wachstumsmarkt, doch von dort kamen am Wochenende schlechte Anzeichen. Chinas offizieller Einkaufsmanagerindex (PMI) ist auf den niedrigsten Wert seit Beginn der Corona-Pandemie gefallen.

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