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Starker US-Dollar lĂ€sst Ölpreise fallen

Von dpa-afx
10.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Raffinerie-Pipelines (Symbolbild): Die Nachfrage nach Erdöl ging zurĂŒck.
Raffinerie-Pipelines (Symbolbild): Die Nachfrage nach Erdöl ging zurĂŒck. (Quelle: Jochen Eckel/imago-images-bilder)
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Bereits zu Wochenbeginn waren die Ölpreise stark unter Druck geraten. Diese Entwicklung setzte sich am Dienstag fort. Vor allem ein starker US-Dollar belastete die Nachfrage nach Erdöl.

Die Ölpreise haben am Dienstag ihre AbschlĂ€ge vom Vortag deutlich ausgeweitet. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 104,15 US-Dollar. Das waren 1,79 Dollar weniger als am Montag. Der Preis fĂŒr ein Fass der US-amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,66 Dollar auf 101,43 Dollar.

Marktteilnehmer erklĂ€rten die AbschlĂ€ge am Ölmarkt zum Teil mit dem steigenden Dollarkurs. Erdöl wurde dadurch fĂŒr Interessenten außerhalb des Dollarraums teurer, was auf deren Nachfrage lastete. Der Rohstoff wird international in der US-WĂ€hrung gehandelt.

Schon zu Wochenbeginn hatten die Erdölpreise nachgegeben. Marktteilnehmer verwiesen auf Schwierigkeiten innerhalb der EuropÀischen Union, sich auf ein Embargo russischen Rohöls zu einigen.

Strikte Corona-Politik Chinas belastet Ölmarkt

Widerstand kommt vor allem aus Ungarn, das aufgrund seiner hohen AbhĂ€ngigkeit von Ölimporten aus Russland erheblichen wirtschaftlichen Schaden befĂŒrchtet. Nach einem Besuch bei MinisterprĂ€sident Viktor OrbĂĄn sprach EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen von Fortschritten.

Der Krieg Russlands gegen die Ukraine hat die Ölpreise nach oben getrieben und ist eines der beiden Hauptthemen am Markt. Das zweite große Thema ist die strikte Corona-Politik Chinas.

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