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Aktien Osteuropa Schluss: Mehrheitlich höher

Von dpa-afx
11.05.2022Lesedauer: 2 Min.
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PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - An den wichtigsten Börsen in Mittel- und Osteuropa ist es zur Wochenmitte mehrheitlich aufwärts gegangen. Rückenwind lieferte im Späthandel eine starke Wall Street, aber auch das westeuropäische Börsenumfeld zeigte sich deutlich höher.

Weltweit im Fokus standen am Mittwochnachmittag Inflationsdaten aus den USA. Nach einer Phase rasanter Anstiege hat sich die US-Inflation erstmals seit August 2021 abgeschwächt, allerdings nur leicht. Die Teuerungsrate für Waren und Dienstleistungen fiel im April auf 8,3 Prozent nach 8,5 Prozent im März, wie das Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Experten hatten für April mit einem Wert von 8,1 Prozent gerechnet.

An der Prager Börse schloss der tschechische Leitindex PX 0,07 Prozent höher auf 1298,70 Zählern. Unter den schwer gewichteten Titeln stiegen Moneta Money Bank um 1,3 Prozent und Erste Group um 0,9 Prozent. Dagegen verloren CEZ 0,3 Prozent und Komercni Banka sackten um 1,6 Prozent ab.

Mit Blick auf die tschechische Notenbank (CNB) war bekannt gegeben worden, dass der Staatspräsident Tschechiens Milos Zeman Ales Michl zum neuen Chef der CNB ernannt hat. Dieser wird das Amt im Juli übernehmen und den bisherigen CNB-Chef Jiri Rusnok ablösen.

Der ungarische Leitindex Bux stieg um 0,65 Prozent auf 40 929,35 Punkte, nachdem es am Dienstag noch deutlich abwärts gegangen war. Unter den Schwergewichten legten OTP Bank um 1,9 Prozent zu. Mol gewannen 0,8 Prozent.

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Der polnische Wig-20 gab um 0,07 Prozent auf 1718,07 Einheiten nach. Für den breiter gefassten Wig ging es um 0,10 Prozent auf 53 899,70 Zähler runter.

Unter den Einzelwerten standen nach vorläufigen Quartalszahlen die Papiere von Enea im Fokus. Sie gaben um 4,2 Prozent nach. Laut Experten von Erste Group entsprach das Ergebnis im Großen und Ganzen den Erwartungen. Für die Titel der mBank ging es hingegen nach einem überraschend positiven Zahlenwerk um 3,2 Prozent hinauf.

Die Moskauer Börse schloss sehr fest. Der russische RTS-Index gewann 3,3 Prozent auf 1123,93 Zähler.

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