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Aktien Asien/Pazifik: Deutlich Gewinne - Fed-Chef beruhigt MĂ€rkte

Von dpa-afx
13.05.2022Lesedauer: 2 Min.
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TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY (dpa-AFX) - Die wichtigsten asiatischen AktienmÀrkte haben die Woche versöhnlich beschlossen. Nach dem nervösen Auf und Ab der Vortag legten sie am Freitag deutlich zu. Auf Wochensicht bleiben die AktienmÀrkte in Fernost allerdings im AbwÀrtstrend und notieren etwas leichter als vor sieben Tagen.

Die Stabilisierung der Wall Street im Handelsverlauf am Donnerstag signalisierte abnehmenden Verkaufsdruck. Zur Beruhigung der MĂ€rkte trugen neue Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell zum Zinserhöhungskurs bei, wie die Marktstrategen der Deutschen Bank betonten. Er habe damit die Sorgen ĂŒber einen großen Zinsschritt von 75 Basispunkten gedĂ€mpft. Der japanische Leitindex Nikkei 225 legte um 2,64 Prozent auf 26 467,65 Punkte zu. Am australischen Aktienmarkt ging es ebenfalls deutlich nach oben. Der S&P/ASX 200 zog um 1,93 Prozent auf 7075,10 Punkte an.

In China begrenzten dagegen die Lockdown-Maßnahmen in Shanghai weiterhin die Kursentwicklung, wobei es allerdings erstmals einen Zeitplan fĂŒr das Ende der Lockdown-Maßnahmen gab. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Unternehmen vom chinesischen Festland legte um 0,54 Prozent auf 3980,26 Punkte zu. Der Hang Seng der Sonderverwaltungszone Hongkong stieg zuletzt um 2,16 Prozent auf 19 799,56 Punkte.

Etwas verhaltener gestaltete sich die Erholung an der indischen Börse. Analyst Jeffrey Halley vom Broker Oanda verwies auf den Inflationsdruck, der sich in den jĂŒngsten Preisdaten widerspiegele. "Die indische Zentralbank (RBI) könnte eine weitere Zinserhöhung auf ihrer Sitzung im Juni statt im August in ErwĂ€gung ziehen." Gleiches gilt fĂŒr Indonesien, wo die Börse nur leichte Gewinne verzeichnete. Angesichts der Inflationsentwicklung "dĂŒrften Indonesiens WĂ€hrungshĂŒter gute GrĂŒnde haben, die erwartete geldpolitische Straffung zu forcieren", merkte Anlagestratege Ulrich Stephan von der Postbank an.

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