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Aktien New York: Wachstumssorgen verhindern weitere Erholung

Von dpa-afx
16.05.2022Lesedauer: 2 Min.
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NEW YORK (dpa-AFX) - Am US-Aktienmarkt haben es die Anleger zum Wochenauftakt nach der Erholung vom Freitag wieder vorsichtiger angehen lassen. Wachstumssorgen ĂŒberschatten nach schwachen Konjunkturdaten aus China und den USA. Der Leitindex Dow Jones Industrial sank im frĂŒhen Handel am Montag um 0,58 Prozent auf 32 009 Punkte. FĂŒr den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,72 Prozent auf 3995 Punkte nach unten.

Der von Technologiewerten geprÀgte Nasdaq 100 gab nach seinem besonders krÀftigen Anstieg vom Freitag nun um 1,10 Prozent auf 12 253 Punkte nach. Mitte vergangener Woche war er erstmals seit November 2020 unter die Marke von 12 000 Punkten gesackt.

Sorgen, dass die US-Notenbank Fed mit deutlichen Leitzinserhöhungen zur BekĂ€mpfung der hohen Inflation das Wachstum abwĂŒrgen könnte, hatten die Kurse in den vergangenen Tagen teils erneut stark unter Druck gesetzt. Anleger gehen zwar nach jĂŒngsten Aussagen der Fed davon aus, dass noch grĂ¶ĂŸere Zinsschritte als solche um 0,50 Prozentpunkte nicht auf der Agenda stehen. Ob dies aber vorerst reicht, den ĂŒbergeordneten AbwĂ€rtstrend an den Börsen zu brechen, ist wegen der anhaltenden Lieferkettenprobleme und des Ukraine-Kriegs und der dadurch drohenden wirtschaftlichen AbkĂŒhlung fraglich.

EnttĂ€uschende Konjunkturdaten aus China und den USA schĂŒrten nun zu Wochenbeginn die Wachstumssorgen einmal mehr. Die strikten BeschrĂ€nkungen durch die Null-Covid-Strategie Chinas bremsen die zweitgrĂ¶ĂŸte Volkswirtschaft stĂ€rker als erwartet. Die Industrieproduktion fiel im April ĂŒberraschend. Ferner rutschten die EinzelhandelsumsĂ€tze deutlicher als von Analysten vorhergesagt ab.

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Aus den Vereinigten Staaten kamen am Montag ebenfalls trĂŒbe Nachrichten aus der Wirtschaft. So brach die Stimmung in den Industrieunternehmen im Bundesstaat New York im Mai regelrecht ein. Analysten dĂŒrften sich nun fragen, ob die schrumpfende US-Wirtschaft ein grĂ¶ĂŸeres Problem darstelle als die InflationsbekĂ€mpfung der Fed, sagte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect.

Unter den Einzelwerten warfen die Anleger am Montag einen Blick auf McDonald's. Die Fast-Food-Kette gibt infolge des russischen Kriegs gegen die Ukraine ihr GeschĂ€ft in Russland auf. Nach ĂŒber 30 Jahren in dem Land will der Konzern die Filialen an einen russischen KĂ€ufer verĂ€ußern. FĂŒr den RĂŒckzug aus Russland wird McDonald's nach eigenen Angaben eine Milliardenbelastung verbuchen, unter anderem fĂŒr Abschreibungen und FremdwĂ€hrungsverluste. Die Papiere verloren 1,6 Prozent.

Weiter abwĂ€rts ging es fĂŒr Twitter. Am Freitag waren die Anteile bereits um fast zehn Prozent abgerutscht, nachdem Elon Musk seine angepeilte Übernahme des Kurznachrichtendienstes vorĂŒbergehend aussetzte. Die Twitter-Aktien hatten bereits vor dem Wochenende wieder auf dem Kursniveau von vor dem Übernahmeangebot des Tesla -Chefs notiert. Am Montag verloren die Titel zuletzt 5,3 Prozent.

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