• Home
  • Wirtschaft & Finanzen
  • Börse & MĂ€rkte
  • Börsen News
  • Aktien Europa Schluss: Konjunkturdaten aus China und USA belasten


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextSchwerer Startunfall in Silverstone Symbolbild fĂŒr einen TextHĂŒpfburg-Unfall: Kinder schwer verletzt Symbolbild fĂŒr einen TextDeutsche Überraschung in WimbledonSymbolbild fĂŒr einen TextAbgeordneter nach Foto mit Xi positivSymbolbild fĂŒr einen TextBevölkerung will WM-Verzicht in Katar Symbolbild fĂŒr einen TextWanderer ĂŒberlebt sieben Tage in FelsspalteSymbolbild fĂŒr einen TextLohnt sich der "Polizeiruf" heute Abend?Symbolbild fĂŒr einen TextGeorg Kofler zeigt sich mit neuer FrauSymbolbild fĂŒr einen TextHackerangriff: Uni macht MillionengewinnSymbolbild fĂŒr ein VideoGroße Nackt-Parade in MexikoSymbolbild fĂŒr einen TextAnarchisten-Demo auf Sylt wird zum FlopSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserCathy Hummels: Neue Liebes-SpekulationSymbolbild fĂŒr einen TextErdbeersaison auf dem Hof - jetzt spielen

Aktien Europa Schluss: Konjunkturdaten aus China und USA belasten

Von dpa-afx
16.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die Anleger an Europas wichtigsten AktienmĂ€rkten haben sich am Montag grĂ¶ĂŸtenteils wieder zurĂŒckgezogen. Nach dem starken Wochenschluss drĂŒckten nun enttĂ€uschende Konjunkturdaten aus China und den USA auf die Stimmung.

Der EuroStoxx 50 verlor 0,49 Prozent auf 3685,34 Punkte. Der Pariser Leitindex Cac 40 sank um 0,23 Prozent auf 6347,77 Punkte. FĂŒr den Londoner FTSE 100 hingegen ging es um 0,63 Prozent auf 7464,80 Punkte nach oben.

Die strikten BeschrĂ€nkungen durch Chinas Null-Covid-Strategie bremsen die zweitgrĂ¶ĂŸte Volkswirtschaft stĂ€rker als erwartet. Die Industrieproduktion fiel im April ĂŒberraschend. Ferner brachen die EinzelhandelsumsĂ€tze deutlicher als von Analysten vorhergesagt ein. Diese Konjunkturdaten dĂŒrften sich in den kommenden Monaten wahrscheinlich nicht wesentlich verbessern, schrieb Marktanalyst Michael Hewson vom Handelshaus CMC Markets UK. Denn China werde seine Null-Covid-Politik angesichts der AnfĂ€lligkeit seines Gesundheitswesens bei zu vielen Infektionen wahrscheinlich nicht Ă€ndern. Dies bedeute, dass nach einem schlechten Jahresauftakt das zweite Quartal noch schlimmer ausfallen könnte.

Auch aus den Vereinigten Staaten kamen am Montag trĂŒbe Nachrichten aus der Wirtschaft. So brach die Stimmung in den Industrieunternehmen im Bundesstaat New York im Mai regelrecht ein. Analysten dĂŒrften sich nun fragen, ob die schrumpfende US-Wirtschaft ein grĂ¶ĂŸeres Problem darstelle als die InflationsbekĂ€mpfung der Fed, sagte Marktexperte Andreas Lipkow von der Comdirect.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Energieversorger Uniper braucht Staatshilfe
  • Nele Behrens
Von Nele Behrens
ChinaEuropaLondonParisUSA

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website