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Aktien New York: Kein klarer Trend - Sorge vor Wachstumsabk├╝hlung

Von dpa-afx
16.05.2022Lesedauer: 3 Min.
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NEW YORK (dpa-AFX) - Am US-Aktienmarkt haben die wichtigsten Indizes am Montag unterschiedliche Richtungen eingeschlagen. Nach der deutlichen Erholung vom Freitag ├╝berschatten nun wieder die Wachstumssorgen angesichts schwacher Konjunkturdaten aus China und den USA. Nach einem bisher wechselhaften Verlauf lag der Leitindex Dow Jones Industrial zuletzt mit 0,55 Prozent im Plus bei 32 373 Punkten. Der marktbreite S&P 500 r├╝ckte um 0,15 Prozent auf 4030 Punkte vor.

Der von Technologiewerten gepr├Ągte Nasdaq 100 gab nach seinem besonders kr├Ąftigen Anstieg vom Freitag um 0,46 Prozent auf 12 331 Punkte nach. Mitte vergangener Woche war er erstmals seit November 2020 unter die Marke von 12 000 Punkten gesackt.

Sorgen, dass die US-Notenbank Fed mit deutlichen Leitzinserh├Âhungen zur Bek├Ąmpfung der hohen Inflation das Wachstum abw├╝rgen k├Ânnte, hatten die Kurse in den vergangenen Tagen teils erneut stark unter Druck gesetzt. Anleger gehen zwar nach j├╝ngsten Aussagen der Fed davon aus, dass noch gr├Â├čere Zinsschritte als solche um 0,50 Prozentpunkte nicht auf der Agenda stehen. Ob dies aber vorerst reicht, den ├╝bergeordneten Abw├Ąrtstrend an den B├Ârsen zu brechen, ist wegen der anhaltenden Lieferkettenprobleme und des Ukraine-Kriegs und der dadurch drohenden wirtschaftlichen Abk├╝hlung fraglich.

Entt├Ąuschende Konjunkturdaten aus China und den USA sch├╝rten nun zu Wochenbeginn die Wachstumssorgen einmal mehr. Die strikten Beschr├Ąnkungen durch die Null-Covid-Strategie Chinas bremsen die zweitgr├Â├čte Volkswirtschaft st├Ąrker als erwartet. Die Industrieproduktion fiel im April ├╝berraschend. Ferner rutschten die Einzelhandelsums├Ątze deutlicher als von Analysten vorhergesagt ab.

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Aus den Vereinigten Staaten kamen am Montag ebenfalls tr├╝be Nachrichten aus der Wirtschaft. So brach die Stimmung in den Industrieunternehmen im Bundesstaat New York im Mai regelrecht ein. Analysten d├╝rften sich nun fragen, ob die schrumpfende US-Wirtschaft ein gr├Â├čeres Problem darstelle als die Inflationsbek├Ąmpfung der Fed, sagte Marktexperte Andreas Lipkow von Comdirect.

Unter den Einzelwerten warfen die Anleger einen Blick auf McDonald's. Die Fast-Food-Kette gibt infolge des russischen Kriegs gegen die Ukraine ihr Gesch├Ąft in Russland auf. Nach ├╝ber 30 Jahren in dem Land will der Konzern die Filialen an einen russischen K├Ąufer ver├Ąu├čern. F├╝r den R├╝ckzug aus Russland wird McDonald's nach eigenen Angaben eine Milliardenbelastung verbuchen, unter anderem f├╝r Abschreibungen und Fremdw├Ąhrungsverluste. Die Papiere verloren 0,4 Prozent. Der Schritt sei letztlich erwartet worden, urteilten die Analysten der kanadischen Bank RBC.

Weiter unter Druck standen Twitter, nachdem sie bereits am Freitag um fast zehn Prozent abgerutscht waren, weil Elon Musk seine angepeilte ├ťbernahme des Kurznachrichtendienstes vor├╝bergehend aussetzte. Die Twitter-Aktien hatten bereits vor dem Wochenende wieder auf dem Kursniveau von vor dem ├ťbernahmeangebot des Tesla -Chefs notiert. Am Montag waren nun auch die Kursgewinne dahin, seit Musk seine Beteiligung an Twitter Anfang April offen legte. Zuletzt verloren die Papiere rund sieben Prozent.

In der amerikanischen Luftfahrtbranche spitzt sich das Wettbieten der US-Fluggesellschaften Jetblue Airways und Frontier Airlines um die Konkurrentin Spirit weiter zu. Nachdem das Management von Spirit eine 3,6 Milliarden Dollar schwere Offerte von Jetblue ablehnte, setzt der Kaufinteressent nun zur feindlichen ├ťbernahme an. Dabei senkte Jetblue das Gebot pro Aktie von 33 auf 30 Dollar. Zuletzt kosteten die Spirit-Aktien bei einem Plus von zw├Âlf Prozent auf 19 Dollar immer noch deutlich weniger. Die Jetblue-Aktien verloren fast f├╝nf Prozent.

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