• Home
  • Wirtschaft & Finanzen
  • Börse & MĂ€rkte
  • Börsen News
  • Aktien New York Schluss: Kein klarer Trend - Wachstumssorgen dominieren


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextGrĂ¶ĂŸter Vermieter drosselt HeizungenSymbolbild fĂŒr einen TextViele Promis bei Lindner-HochzeitSymbolbild fĂŒr einen TextSalihamidzic verhandelt wohl mit JuveSymbolbild fĂŒr einen TextRadstar: Tour-Aus wegen WirbelbruchSymbolbild fĂŒr einen TextMonatlicher Gasabschlag: So stark steigt erSymbolbild fĂŒr einen TextGruppe prĂŒgelt auf lesbische Frauen einSymbolbild fĂŒr ein VideoBlitz schlĂ€gt in fahrendes Auto einSymbolbild fĂŒr einen TextAmazon ruft EiswĂŒrfel zurĂŒckSymbolbild fĂŒr einen Text15-JĂ€hriger folterte ProstituierteSymbolbild fĂŒr einen TextMilliardĂ€r ist grĂ¶ĂŸter Lufthansa-AktionĂ€rSymbolbild fĂŒr einen TextGazprom-Tochter bezahlt Giffey-TrickserSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserCathy Hummels zeigt sich "sehr getroffen"Symbolbild fĂŒr einen TextFesselndstes Strategiespiel des Jahres

Aktien New York Schluss: Kein klarer Trend - Wachstumssorgen dominieren

Von dpa-afx
16.05.2022Lesedauer: 3 Min.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

NEW YORK (dpa-AFX) - GeprĂ€gt von einem unruhigen Hin und Her hat sich der US-Aktienmarkt am Montag schwer getan. Nach der deutlichen Erholung vom Freitag ĂŒberschatteten nun wieder Wachstumssorgen angesichts schwacher Konjunkturdaten aus China und den USA.

Der Leitindex Dow Jones Industrial stand zum Handelsschluss 0,08 Prozent höher auf 32 223,42 Punkten. Der marktbreite S&P 500 gab um 0,39 Prozent auf 4008,01 ZÀhler nach. Nach seinem besonders krÀftigen Anstieg vom Freitag verlor der technologielastige Nasdaq 100 am Montag nun 1,16 Prozent auf 12 243,58 Punkte. Mitte vergangener Woche war er erstmals seit November 2020 unter die Marke von 12 000 Punkten gesackt.

Sorgen, dass die US-Notenbank Fed mit deutlichen Leitzinserhöhungen zur BekĂ€mpfung der hohen Inflation das Wachstum abwĂŒrgen könnte, hatten die Kurse in den vergangenen Tagen teils erneut stark unter Druck gesetzt. Anleger gehen zwar nach jĂŒngsten Aussagen der Fed davon aus, dass noch grĂ¶ĂŸere Zinsschritte als solche um 0,50 Prozentpunkte nicht auf der Agenda stehen. Ob dies aber vorerst reicht, den ĂŒbergeordneten AbwĂ€rtstrend an den Börsen zu brechen, ist wegen der anhaltenden Lieferkettenprobleme und des Ukraine-Kriegs und der dadurch drohenden wirtschaftlichen AbkĂŒhlung fraglich.

EnttĂ€uschende Konjunkturdaten aus China und den USA schĂŒrten nun zu Wochenbeginn die Wachstumssorgen einmal mehr. Die strikten BeschrĂ€nkungen durch die Null-Covid-Strategie Chinas bremsen die zweitgrĂ¶ĂŸte Volkswirtschaft stĂ€rker als erwartet. Die Industrieproduktion fiel im April ĂŒberraschend. Ferner rutschten die EinzelhandelsumsĂ€tze deutlicher als von Analysten vorhergesagt ab.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Worauf Deutschland laut Habeck "problemlos" verzichten kann
Robert Habeck: Der Wirtschaftsminister sieht die Gasversorgung unter Druck und fordert zum Sparen auf.


Aus den Vereinigten Staaten kamen am Montag ebenfalls trĂŒbe Nachrichten aus der Wirtschaft. So brach die Stimmung in den Industrieunternehmen im Bundesstaat New York im Mai regelrecht ein. Analysten dĂŒrften sich nun fragen, ob die schrumpfende US-Wirtschaft ein grĂ¶ĂŸeres Problem darstelle als die InflationsbekĂ€mpfung der Fed, sagte Marktexperte Andreas Lipkow von Comdirect.

Unter den Einzelwerten warfen die Anleger einen Blick auf McDonald's. Die Fast-Food-Kette gibt infolge des russischen Kriegs gegen die Ukraine ihr GeschĂ€ft in Russland auf. Nach ĂŒber 30 Jahren in dem Land will der Konzern die Filialen an einen russischen KĂ€ufer verĂ€ußern. FĂŒr den RĂŒckzug aus Russland wird McDonald's nach eigenen Angaben eine Milliardenbelastung verbuchen, unter anderem fĂŒr Abschreibungen und FremdwĂ€hrungsverluste. Die McDonald's-Aktien verloren am Montag 0,4 Prozent. Der Schritt sei letztlich erwartet worden, urteilten die Analysten der kanadischen Bank RBC.

Weiter unter Druck standen Twitter, nachdem sie bereits am Freitag um fast zehn Prozent abgerutscht waren, weil Elon Musk seine angepeilte Übernahme des Kurznachrichtendienstes vorĂŒbergehend aussetzte. Die Twitter-Aktien hatten bereits vor dem Wochenende wieder auf dem Kursniveau von vor dem Übernahmeangebot des Tesla -Chefs notiert. Am Montag waren nun auch die Kursgewinne dahin, seit Musk seine Beteiligung an Twitter Anfang April offen legte. Zum Schluss verloren die Papiere 8,2 Prozent. Eine Aussage Musks, ein tragfĂ€higer Deal zu einem niedrigeren Preis sei nicht ausgeschlossen, hatte auf den Kursverlauf keinen allzu großen Einfluss.

In der amerikanischen Luftfahrtbranche spitzt sich das Wettbieten der US-Fluggesellschaften Jetblue Airways und Frontier Airlines um die Konkurrentin Spirit weiter zu. Nachdem das Management von Spirit eine 3,6 Milliarden Dollar schwere Offerte von Jetblue ablehnte, setzt der Kaufinteressent nun zur feindlichen Übernahme an. Dabei senkte Jetblue das Gebot pro Aktie von 33 auf 30 Dollar. Die Spirit-Aktie schloss mit plus 13,5 Prozent und kosten mit 19,27 Dollar immer noch deutlich weniger. Die Jetblue-Aktien verloren mehr als sechs Prozent.

Die Ölpreise legten zu, vor allem der Preis der amerikanischen Sorte WTI. HĂ€ndler verwiesen auf gestiegene Benzin-Futures in den USA. Dies dĂŒrfte die Preise kurz vor Beginn der Sommer-Reisezeit an den Tankstellen nach oben treiben. Im Dow erreichten die Aktien des Ölkonzerns Chevron ein Rekordhoch und schlossen etwas darunter als bester Index-Wert 3,1 Prozent höher.

Der Euro bewegte sich ĂŒber weite Strecken um die Marke von 1,04 US-Dollar, nach dem Börsenschluss in New York wurden 1,0432 Dollar bezahlt. Die EuropĂ€ische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,0422 (Freitag: 1,0385) Dollar festgesetzt, der Dollar damit 0,9595 (0,9629) Euro gekostet.

Als sicher empfundene Staatsanleihen waren in Anbetracht der schwachen Konjunkturdaten gefragt. Der Terminkontrakt fĂŒr zehnjĂ€hrige Treasuries (T-Note-Future) stieg um 0,38 Prozent auf 119,62 Punkte. Die Rendite fĂŒr zehnjĂ€hrige Anleihen fiel im Gegenzug auf 2,89 Prozent./ajx/he
--- Von Achim JĂŒngling, dpa-AFX ---

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
ChinaElon MuskFederal Reserve BankInflationNew YorkRusslandTwitterUSAUkraine

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website