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Ă–lpreise sinken nach Blockade von Ă–lembargo

Von rtr, afp
Aktualisiert am 17.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Ölpumpe (Symbolbild): Das Zögern der EU bei einem Ölembargo lässt die Preise an den Märkten wieder fallen.
Ölpumpe (Symbolbild): Das Zögern der EU bei einem Ölembargo lässt die Preise an den Märkten wieder fallen. (Quelle: McPhoto/imago-images-bilder)
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Das Verbot russischer Ă–limporte in der EU scheiterte an Ungarns Widerstand. Das wirkt sich auf den Ă–lpreis aus. Der Preis der Nordseesorte Brent sinkt um rund 0,5 Prozent auf 113,71 je Barrel.

Die Ölpreise geben leicht nach, nachdem in der Europäischen Union ein Verbot russischer Ölimporte am Widerstand Ungarns gescheitert ist. Die Sorten Brent und WTI verbilligen sich jeweils um rund 0,5 Prozent auf 113,71 und 113,57 Dollar je Barrel.

Am Montag scheiterte ein neuer Anlauf der Europäischen Union für ein sechstes Sanktionspakt gegen Russland am Widerstand Ungarns. "Unglücklicherweise war es heute nicht möglich, zu einer Einigung zu kommen", sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell nach einem Treffen der EU-Außenminister. Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass in den kommenden Tagen eine Verständigung gelingen werde. Kern der anvisierten Maßnahmen ist ein Embargo gegen Ölimporte aus Russland.

Diplomaten rechnen mit Einigung Ende Mai

Ungarn machte am Montag bei einem EU-Außenministertreffen in Brüssel milliardenschwere Hilfen zur Voraussetzung für seine Zustimmung zu dem Importstopp. Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó sprach in einer auf Facebook veröffentlichten Videobotschaft von Investitionen in Höhe von 15 bis 18 Milliarden Euro für die Abkehr seines Landes vom russischen Öl. Nötig sei eine "vollständige Modernisierung der ungarischen Energie-Infrastruktur", betonte Szijjártó. Es sei deshalb "legitim", dass sein Land dazu einen Vorschlag der EU-Kommission erwarte.

Einige Diplomaten gehen davon aus, dass beim EU-Gipfel Ende Mai eine Entscheidung fallen wird. Bis dahin sollen die EU-Botschafter einen Kompromiss aushandeln. Dieser könnte darin bestehen, dass Ungarn, der Slowakei und Tschechien eine längere Übergangsperiode bis zur vollen Umsetzung der Sanktionen eingeräumt werden. Die Sanktionen müssen von allen 27 EU-Mitgliedern einstimmig beschlossen werden.

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