• Home
  • Wirtschaft & Finanzen
  • Börse & MĂ€rkte
  • Börsen News
  • Erstes Quartal: Dax-Konzerne fahren so viel Gewinn wie nie zuvor


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr ein VideoG7 in Elmau: Warum schon wieder Bayern?Symbolbild fĂŒr einen TextFC Bayern gibt ManĂ©s Nummer bekanntSymbolbild fĂŒr einen TextRussland droht ZahlungsausfallSymbolbild fĂŒr einen TextIstanbul: 200 Festnahmen bei Pride-ParadeSymbolbild fĂŒr einen TextPutin holt ĂŒbergewichtigen GeneralSymbolbild fĂŒr einen TextTribĂŒne bei Stierkampf stĂŒrzt ein – ToteSymbolbild fĂŒr einen TextTV-Star wird zweimal wiederbelebtSymbolbild fĂŒr einen Text"Arrogante Vollidioten": BVB-Boss sauerSymbolbild fĂŒr einen TextGerĂŒchte um Neymar werden konkreterSymbolbild fĂŒr einen TextGercke ĂŒberrascht mit Mama-Tochter-FotoSymbolbild fĂŒr einen TextStaatschefs witzeln ĂŒber PutinSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserRTL-Moderatorin bei Flirt im TV erwischtSymbolbild fĂŒr einen TextJetzt testen: Was fĂŒr ein Herrscher sind Sie?

Dax-Konzerne fahren so viel Gewinn wie nie zuvor

Von afp
17.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein blitzender Volkswagen: Deutschlands grĂ¶ĂŸter Autokonzern macht so viel Gewinn wie noch nie.
Ein blitzender Volkswagen: Deutschlands grĂ¶ĂŸter Autokonzern macht so viel Gewinn wie noch nie. (Quelle: dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die grĂ¶ĂŸten börsennotierten Unternehmen Deutschlands haben ein außerordentliches erstes Quartal abgeschlossen: Umsatz und Gewinne waren so hoch wie noch nie. Gleichzeitig wĂ€chst bei vielen Firmen die Unsicherheit.

Trotz der schlechter Ausgangslagen haben die Dax-Konzerne im ersten Quartal so viel Umsatz und Gewinn gemacht wie niemals zuvor. Der Umsatz stieg im Vorjahresvergleich um 14 Prozent, die Gewinne legten um 21 Prozent zu.

Das teilte die Unternehmensberatung EY am Dienstag mit. Im Vergleich mit dem Vorkrisenjahr 2019 stiegen die UmsÀtze um 27 Prozent, bei den Gewinnen stand ein deutliches Plus von 85 Prozent.

  • Aktueller Kurs: Wo steht der Dax gerade?

"Die Rahmenbedingungen bleiben außerordentlich schwierig", erklĂ€rte der Vorsitzende der GeschĂ€ftsfĂŒhrung von EY, Henrik Ahlers. So stĂŒnden die Lieferketten weiterhin unter Druck, Material- und Energiepreise seien angestiegen und der Ukraine-Krieg fĂŒhre zu einem RĂŒckgang der Investitionen. "Bislang konnten Deutschlands Top-Konzerne die Auswirkungen dieser verschiedenen Krisen bemerkenswert gut abfedern", erklĂ€rte Ahlers weiter.

USA und Kanada sorgen fĂŒr Absatz-Plus

FĂŒr das starke Wachstum im ersten Quartal sorgten laut EY insbesondere die AbsĂ€tze auf dem nordamerikanischen Markt. Hier stiegen die UmsĂ€tze insgesamt um 19 Prozent, die Nachfrage habe sich "zuletzt sehr stark entwickelt".

Im vergangenen Jahr hatten insbesondere die asiatischen MĂ€rkte fĂŒr Wachstum gesorgt, hier betrug das Umsatzplus im ersten Quartal 2022 jedoch lediglich acht Prozent. Grund seien die strikten Corona-Lockdowns in China.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
First Lady Britta Ernst strahlt auf internationaler BĂŒhne
Britta Ernst und Brigitte Macron: Die beiden Damen sind bei dem G7-Gipfel dabei.


Über ein besonders starkes erstes Quartal konnten sich die deutschen Autobauer, die Telekom sowie der Pharma- und Chemiekonzern Bayer freuen. Den grĂ¶ĂŸten Gewinn erwirtschaftete im ersten Quartal der Autokonzern Volkswagen mit 8,3 Milliarden Euro. Die Deutsche Telekom verbuchte einen Gewinn von 6,3 Milliarden Euro, Mercedes-Benz 5,2 Milliarden Euro und Bayer ein Plus von 4,2 Milliarden Euro.

Unsicherheit bei vielen Firmen groß

Gleichzeitig seien jedoch die Risiken fĂŒr die deutsche Wirtschaft angesichts der geopolitischen Lage weiter gestiegen, warnte Ahlers. Deutschland stehe "vor der großen Herausforderung, bei der Umschichtung von Gas- und Öllieferung folgenschwere Konsequenzen fĂŒr die Industrie zu vermeiden".

Aktuell sei es "extrem schwierig", Prognosen ĂŒber die konjunkturelle Entwicklung abzugeben. Viele Unternehmen "fahren auf Sicht und versuchen, sich bestmöglich fĂŒr alle Szenarien zu wappnen", erklĂ€rte Ahlers. Die hohe Inflation und die anhaltenden Corona-Maßnahmen in China hĂ€tten die Konjunkturerwartungen "deutlich eingetrĂŒbt".

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
  • Nele Behrens
Von Nele Behrens
ChinaDeutsche TelekomDeutschlandUkraineVW

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website