• Home
  • Wirtschaft & Finanzen
  • Börse & MĂ€rkte
  • Börsen News
  • Aktien New York: Risikofreude steigt - Wirtschaftsdaten, Asien macht Hoffnung


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr ein VideoLotto am Samstag: Die GewinnzahlenSymbolbild fĂŒr einen TextNeue Doppelspitze der Linken gewĂ€hltSymbolbild fĂŒr ein VideoSo sieht es im G7-Luxushotel ausSymbolbild fĂŒr einen TextGepĂ€ck-Chaos in DĂŒsseldorfSymbolbild fĂŒr einen TextScholz fehlt auf Söders G7-FotoSymbolbild fĂŒr einen TextFußballstar ĂŒberrascht mit Wechsel Symbolbild fĂŒr ein VideoWo jetzt heftige Gewitter drohenSymbolbild fĂŒr einen TextDeutscher Olympiasieger holt WM-BronzeSymbolbild fĂŒr einen TextJunge stirbt beim S-Bahn-SurfenSymbolbild fĂŒr einen Text14-JĂ€hriger stirbt bei FallschirmsprungSymbolbild fĂŒr einen TextFerchichi ĂŒber Liebesleben mit BushidoSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserAzubi kĂ€mpft in Armut ums ÜberlebenSymbolbild fĂŒr einen TextPer Zug durch Deutschland - jetzt spielen

Aktien New York: Risikofreude steigt - Wirtschaftsdaten, Asien macht Hoffnung

Von dpa-afx
17.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

NEW YORK (dpa-AFX) - Nach erfreulichen US-Konjunkturdaten und positiven Signalen aus Asien tendieren die Anleger am New Yorker Aktienmarkt am Dienstag wieder stĂ€rker zum Risiko. Hatten sich die Indizes zum Wochenbeginn angesichts hartnĂ€ckiger Wachstumssorgen noch schwer getan, rĂŒckten sie nun wieder vor.

Der Leitindex Dow Jones Industrial gewann zuletzt 1,08 Prozent auf 32 573 Punkte. Der S&P 500 als marktbreiter Index legte um 1,61 Prozent auf 4073 Punkte zu. Der technologielastige Nasdaq 100 kletterte um 1,98 Prozent auf 12 486 ZĂ€hler nach oben.

In Asien steigt die Zuversicht, dass der Corona-Lockdown in Shanghai gelockert werden könnte. In der chinesischen Metropole wurden den dritten Tag in Folge keine Neuinfektionen gemeldet, was als Bedingung fĂŒr eine Milderung der scharfen Virus-Maßnahmen gilt. Die harten Maßnahmen zur EindĂ€mmung des Virus gelten als ein Grund fĂŒr die globalen Lieferkettenprobleme, die das Wachstum gefĂ€hrden.

Gute Nachrichten kamen auch aus den USA: Der Konsum in der grĂ¶ĂŸten Volkswirtschaft der Welt zeigt keine Anzeichen von SchwĂ€che. Die EinzelhandelsumsĂ€tze stiegen im April erneut an, wenn auch geringfĂŒgig schwĂ€cher als erwartet. Außerdem steigerte die US-Industrie ihre Produktion im April erneut und zudem deutlicher, als Analysten errechnet hatten. Der Zuwachs folgt auf solide Anstiege in den Monaten zuvor. Er untermauere, dass nicht nur die Konsumausgaben die US-Wirtschaft vorantrieben, erlĂ€uterten die Analysten von Capital Economics.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
"Der Kreml ist sauer"
Russische Separatistenmilizen in Sjewjerodonezk: Aus der Stadt hat sich das ukrainische MilitĂ€r mittlerweile zurĂŒckgezogen.


Schlechte Nachrichten verkraften mussten hingegen die Anleger von Walmart. Der grĂ¶ĂŸte US-EinzelhĂ€ndler Ă€chzt angesichts von Inflationsdruck und Lieferkettenproblemen unter hohen Kosten. Nach einem deutlichen GewinnrĂŒckgang im Auftaktquartal kĂŒrzte der Shopping-Riese seine Jahresziele. Mit einem Kursverlust von 10,6 Prozent droht ihnen nun der Fall auf den tiefsten Stand seit MĂ€rz 2021. Im Dow waren sie der mit Abstand schwĂ€chste Wert.

Besser als Walmart machte es der Baumarktkonzern Home Depot, der nach einem erfolgreichen Auftaktquartal optimistischer auf das Gesamtjahr schaut. Die Papiere zogen um 1,9 Prozent an. HĂ€ndler lobten vor allem den ĂŒberraschenden Umsatzanstieg auf vergleichbarer FlĂ€che.

Eine Beteiligung von Warren Buffetts Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway an Citigroup ließ die Aktien der Bank um gut acht Prozent steigen. Berkshire setzt auf das neue Management.

Die Anteile von Twitter unternahmen nach ihrem Verlust von 17 Prozent in zwei Handelstagen einen Stabilisierungsversuch mit plus 3,2 Prozent. Der Tech-MilliardĂ€r und Tesla -Chef Elon Musk beißt sich beim angekĂŒndigten Kauf des Kurznachrichtendienstes an seinem Vorwurf fest, der Dienst habe viel mehr Fake-Accounts als angegeben. Unklar bleibt, ober er damit den Preis drĂŒcken will - oder versucht, den Boden fĂŒr einen Ausstieg aus dem GeschĂ€ft zu bereiten.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
  • Nele Behrens
Von Nele Behrens
LockdownNew YorkShanghaiUSA

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website