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Aktien New York: Stimmung bleibt nach Ausverkauf angespannt

Von dpa-afx
19.05.2022Lesedauer: 2 Min.
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NEW YORK (dpa-AFX) - Nach dem Ausverkauf am New Yorker Aktienmarkt zur Wochenmitte stehen auch am Donnerstag die Kurse weiter unter Druck. Die Sorgen, dass die starken Preissteigerungen und steigende Zinsen die Unternehmen immer mehr belasten, scheinen sich am Markt durchzusetzen. Am Donnerstag veröffentlichte Konjunkturdaten passten in dieses Bild. So trübte sich das Geschäftsklima in der Region Philadelphia im Mai überraschend deutlich ein. Zudem gingen die Hausverkäufe im April stärker zurück als erwartet.

Der Dow Jones Industrial fiel am Donnerstag auf den tiefsten Stand seit März 2021. Knapp zwei Stunden vor Börsenschluss verlor der Leitindex noch 0,66 Prozent auf 31 282 Punkte. Der marktbreite S&P 500 sank um 0,43 Prozent auf 3907 Punkte.

Der technologielastige Nasdaq 100 versuchte sich nach seinem Vortagesverlust von gut fünf Prozent zu stabilisieren, mit zuletzt minus 0,15 Prozent auf 11 910 Zählern fiel ihm das aber schwer. Der in der Vorwoche erreichte tiefste Stand seit November 2020 ist nicht allzu weit entfernt.

Neue Hiobsbotschaften fĂĽr den Technologiesektor kamen vom NetzwerkausrĂĽster Cisco, der seine Jahresumsatzziele nach einem schwachen Quartal wegen anhaltender Lieferkettenprobleme und Corona-Lockdowns in China deutlich stutzte. Die Cisco-Aktien fielen auf den tiefsten Stand seit November 2020, zuletzt betrug das Minus 14 Prozent.

Auch im abgestraften Einzelhandelssektor setzten sich die schlechten Nachrichten fort. So schraubte nun auch Kohl's seine Gewinnerwartung zurück. Am Vortag bereits vom Abwärtssog der Branche mit minus elf Prozent mit nach unten gerissen, erholten sich die Papiere nun etwas davon mit einem Plus von fast vier Prozent.

Beim Sportartikelhersteller Under Armour tritt der Chef nach einem schwachen Quartal ab. Die Aktien verloren fast 14 Prozent. Sehr schwach mit einem Abschlag von mehr als neun Prozent präsentierten sich zudem die Titel von Harley-Davidson. Der Motorradhersteller stoppt die Auslieferungen für zwei Wochen. Grund seien Bedenken hinsichtlich guter Unternehmensführung bei einem Zulieferer, hieß es.

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