• Home
  • Wirtschaft & Finanzen
  • Börse & MĂ€rkte
  • Börsen News
  • WOCHENAUSBLICK: Sorge um mögliche Rezession bestimmt die Woche


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextRussland droht NorwegenSymbolbild fĂŒr einen TextTexas: Neue Details zu toten MigrantenSymbolbild fĂŒr einen TextWĂ€rmepumpen fĂŒr alle? Neue OffensiveSymbolbild fĂŒr einen TextFahrer erleidet Verbrennungen: VW-RĂŒckrufSymbolbild fĂŒr einen TextUS-Senator legt sich mit Sesamstraße anSymbolbild fĂŒr einen TextCameron Diaz feiert ComebackSymbolbild fĂŒr einen TextTennis: Deutsche attackiert PartnerinSymbolbild fĂŒr einen TextBritney Spears' Mann spricht ĂŒber EheSymbolbild fĂŒr einen TextWerder Bremen mit Transfer-DoppelschlagSymbolbild fĂŒr einen TextZDF-Serienstar von Freundin getrenntSymbolbild fĂŒr einen TextLeipzigerin von Scientology verschleppt?Symbolbild fĂŒr einen Watson TeaserLena Meyer-Landrut plant radikalen SchrittSymbolbild fĂŒr einen TextSchlechtes Hören erhöht das Demenzrisiko

WOCHENAUSBLICK: Sorge um mögliche Rezession bestimmt die Woche

Von dpa-afx
23.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

FRANKFURT (dpa-AFX) - In dieser Woche dĂŒrften die Rezessionssorgen die Bewegungen am Kapitalmarkt bestimmen. WĂ€hrend bei den Unternehmen nur noch wenige NachzĂŒgler ihre BĂŒcher öffnen, rĂŒcken Daten aus der Konjunktur in den Fokus. Analysten erwarten dabei wenig positive Signale fĂŒr den Kapitalmarkt. Der nĂ€chste "Daten-Blues" rolle an, warnte Robert Greil von der Privatbank Merck Finck.

"An den FinanzmĂ€rkten ringen Anleger weiter mit der toxischen Mischung aus hoher Inflation und zunehmenden Wachstumsrisiken", kommentiert Expertin Claudia Windt von Helaba. Anleger hĂ€tten sich zuletzt in als sicher empfundene HĂ€fen gerettet, vor allem in den Dollar. Selbst Gold, das "Krisenasset schlechthin", habe eine schwache Handelswoche hingelegt. Weil Zinsen fĂŒr Staatsanleihen aber fielen, dĂŒrften Investoren die Aktien nicht aus den Augen verlieren, schreibt Windt. "Dabei hilft die inzwischen gĂŒnstige Bewertung ebenso wie die bisher noch solide Gewinnentwicklung der Unternehmen."

Angesichts von Konjunktur-, Zins- und KriegsĂ€ngsten stehe derzeit jedes Entspannungssignal an der Börse auf tönernen FĂŒĂŸen, schrieb Robert Halver, Kapitalmarktstratege der Baader Bank. Auch Wirtschaftsdaten hĂ€tten die Kurse zuletzt eher nach unten als nach oben gedrĂŒckt. Als "Hoffnungsschimmer" bezeichnete er den Lkw-Hersteller Daimler Trucks, der als "harter Konjunkturzykliker" inmitten der Krisen seine Prognosen erhöhte.

Quartalsberichte der Unternehmen bleiben in dieser Woche aber Mangelware. Eine der wenigen Ausnahmen ist am Dienstag CTS Eventim. In den USA profitiere der TickethÀndler und Veranstalter von einer aufgestauten Nachfrage, schrieb Analyst Henrik Paganetty vom Analysehaus Jefferies. Auch ein schwÀchelndes Konsumverhalten könne das nur bedingt ausbremsen.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Warum Putin nicht verhaftet wird
Wladimir Putin: Der russische PrÀsident besuchte erstmals nach Beginn des Ukraine-Krieges mit Tadschikistan und Turkmenistan zwei auslÀndische Staaten.


Weniger optimistisch blicken Analysten auf den MDax -Kollegen Aroundtown, der am Mittwoch seine BĂŒcher öffnet. Der Gewerbeimmobilien-Spezialist bekomme steigende Refinanzierungskosten zu spĂŒren, schrieb Analyst Paul May von der britischen Investmentbank Barclays. Bei anderen Unternehmen der Branche seien die Ertragsaussichten besser.

Weil Konzerne mit grĂ¶ĂŸerer Strahlkraft vorerst keine Zahlen vorlegen, richten sich die Blicke auf Daten aus der Konjunktur. Den Aufschlag macht am Montag das ifo-GeschĂ€ftsklima, das gerade in Sachen GeschĂ€ftserwartung rĂŒcklĂ€ufig sein dĂŒrfte, schĂ€tzt Robert Greil von Merck Finck. Als "Daten-Highlight der Woche" betitelte er die am Dienstag anstehenden Einkaufsmanager-Indizes fĂŒr Europa, die USA und Japan. Sie gelten als wichtiger Indikator fĂŒr die Konjunkturentwicklung.

Am Mittwoch gibt die Fed Einblick in ihr aktuelles Sitzungsprotokoll, ehe am Freitag Kerninflationsdaten fĂŒr die USA anstehen. "Ich rechne bei den anstehenden Stimmungs- und AktivitĂ€tsdaten fĂŒr Mai nach dem jĂŒngsten AbwĂ€rtstrend bestenfalls mit einer Stabilisierung", kommentiert Greil./jcf/edh/he/jha/
--- Von Jan Christoph Freybott, dpa-AFX ---

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
  • Nele Behrens
Von Nele Behrens
InflationUSAZins

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website