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Aktien Wien Schluss: Etwas schw├Ącher

Von dpa-afx
24.05.2022Lesedauer: 2 Min.
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WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener B├Ârse hat am Dienstag etwas tiefer geschlossen. Der ATX fiel um 0,45 Prozent auf 3263,23 Punkte. Auch das europ├Ąische Umfeld zeigte sich ├╝berwiegend schw├Ącher.

Nach verhaltenem Verlauf drehte auch der ATX am sp├Ąteren Nachmittag deutlicher ins Minus. Marktbeobachter verwiesen auf Gewinnmitnahmen sowie auf die klar schw├Ącher tendierende Wall Street.

In der Europ├Ąischen Zentralbank (EZB) herrscht Uneinigkeit ├╝ber die angemessene Reaktion auf die hohe Inflation. Nachdem EZB-Pr├Ąsidentin Christine Lagarde am Montag ein eher moderates Tempo mit graduellen Zinsanhebungen ab Sommer signalisierte hatte, kam am Dienstag Widerspruch aus ├ľsterreich. Notenbankchef Robert Holzmann pl├Ądierte f├╝r einen entschlosseneren Einstieg in die geldpolitische Straffung. Dem widersprach Frankreichs Notenbankchef Francois Villeroy de Galhau.

Datenseitig richteten sich die Blicke der Anleger am Vormittag auf Einkaufsmanagerindizes aus Europa. Die Unternehmensstimmung im Euroraum hat sich im Mai von hohem Niveau eingetr├╝bt. Experten von S&P Global werten die Stimmungsdaten trotz des D├Ąmpfers aber weiterhin als robust.

Von Unternehmensseite blieb es ruhig, auch von Analystenseite gab es keine frischen Impulse. Zahlen zum ersten Quartal kommen erst nach B├Ârsenschluss von CA Immo und Immofinanz. Die Aktien verloren im Vorfeld 0,7 beziehungsweise 0,09 Prozent.

Unter Verkaufsdruck gerieten europaweit die Versorger: Die Verluste standen laut Marktbeobachtern im Zusammenhang mit Spekulationen ├╝ber eine britische Sondersteuer f├╝r Versorger, die derzeit von den hohen Strompreisen profitieren. Einem Bericht der "Financial Times" zufolge hat der britische Finanzminister die Planung einer solchen Abgabe angesto├čen. In Wien mussten Verbund ein Minus von 1,4 Prozent verbuchen und EVN schlossen 1,9 Prozent tiefer.

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Die Bankwerte zeigten sich uneinheitlich. W├Ąhrend Erste Group nach festerem Verlauf noch 0,2 Prozent h├Âher schlossen, schw├Ąchten sich Raiffeisen-Papiere um 0,3 Prozent ab. Bawag zeigten sich mit 1,2 Prozent deutlicher im Minus.

Auch die ├ľlwerte fanden keine einheitliche Richtung. OMV notierten zu Handelsschluss unver├Ąndert zum Vortag. Schoeller-Bleckmann erholten sich mit plus vier Prozent hingegen etwas von den deutlichen Vortagesverlusten.

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