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Möglicher Exportstopp der USA treibt Ölpreis an

Von dpa
Aktualisiert am 25.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Ölpumpe im Betrieb: Sinkende Lagerbestände in den USA lassen die Ölpreise steigen.
Ölpumpe im Betrieb: Sinkende Lagerbestände in den USA lassen die Ölpreise steigen. (Quelle: Viennaslide/imago-images-bilder)
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Steigende Ölpreise und Sorge vor einer Benzinknappheit am Weltmarkt: Auch die USA spüren den rasanten Anstieg der Rohstoffkurse – und erwägen einen Exportstopp. Das würde der Rest der Welt deutlich spüren.

Die Ă–lpreise sind am Mittwoch gestiegen. Im Mittagshandel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 114,94 US-Dollar. Das waren 1,38 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis fĂĽr ein Fass der US-amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 1,62 Dollar auf 111,39 Dollar.

Marktbeobachter verwiesen auf die jüngste Entwicklung der US-Lagerdaten, die für Auftrieb bei den Ölpreisen gesorgt hätten. Nach Angaben des Branchenverbands American Petroleum Institute (API) sind die landesweiten Bestände an Benzin und Diesel in der vergangenen Woche gefallen.

Am Ölmarkt sorgte dies vor der bald beginnenden Sommerreisesaison für steigende Preise. Am Nachmittag stehen die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung auf dem Programm, die für neue Impulse sorgen könnten.

Vermindertes Angebot aus Russland treibt die Preise

Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank erklärte den Anstieg der Ölpreise auch mit Überlegungen der US-Regierung, die auf einen Exportstopp für Ölprodukte abzielen.

Dies würde das Angebot in den USA erhöhen und die Preise an amerikanischen Tankstellen unter Druck setzen, dem Weltmarkt aber gleichzeitig einen Teil der gehandelten Ölprodukte entziehen. Die Folge eines amerikanischen Exportstopps wäre ein geringeres Angebot von Benzin und Diesel auf dem Weltmarkt.

Die Ă–lpreise bewegen sich seit einiger Zeit auf hohem Niveau von meist mehr als 100 Dollar. Angetrieben werden sie von einem deutlich verminderten Angebot aus Russland infolge scharfer westlicher Sanktionen wegen des Ukraine-Krieges. Belastung geht von der strengen Corona-Politik Chinas aus, die die Wirtschaft des Landes und den Welthandel ausbremst.

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  • Nele Behrens
Von Nele Behrens
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