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Aktien Europa Schluss: Negative US-Impulse sorgen für weitere Verluste

Von dpa-afx
01.06.2022Lesedauer: 2 Min.
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PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Europas Börsen haben sich am Mittwoch mit weiteren Verluste aus dem Handel verabschiedet. Der EuroStoxx 50 schwankte lange um seinen Vortags-Schlusskurs, bis am Nachmittag negative Impulse aus den USA die Stimmung endgültig kippen ließen. Letztlich ging es für den Leitindex der Eurozone um 0,78 Prozent auf 3759,54 Punkte bergab. Der französische Cac 40 sank um 0,77 Prozent auf 6418,89 Punkte und der britische Leitindex FTSE 100 verlor 0,98 Prozent auf 7532,95 Zähler.

Auch in den USA verbuchten die wichtigsten Indizes zum europäischen Handelsende klare Abschläge. Als Belastungsfaktor dies- wie jenseits des Atlantik erwies sich der US-Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM). Diesem zufolge verbesserte sich die Stimmung in der US-Industrie im Mai überraschend. Volkswirte hatten hingegen mit einer Stimmungseintrübung gerechnet.

Wirtschaftlich ist dies ein positives Zeichen, aber für Anleger hat es eine Kehrseite: Die Nachricht spricht für weiteren geldpolitischen Spielraum, den die US-Notenbank Fed zum Gegensteuern gegen die hohe Inflation hat. "Die US-Konjunktur bleibt damit auf Expansionskurs", urteilte Helaba-Experte Ralf Umlauf. Hohe Preise und Lieferengpässe bremsten die US-Industrie offensichtlich nicht aus. "Im Hinblick auf die Fed und die erwartete Zinserhöhung um 50 Basispunkte gibt es keinen Grund zum Zweifeln", ergänzte der Experte.

Derweil legten die Ölpreise weiter zu, nachdem sie schon am Dienstag wegen der Aussicht auf ein vermindertes russisches Angebot durch neue EU-Sanktionen sprunghaft angezogen waren. In den Blick rückt nun das Verhalten der Mitglieder des Ölkartells Opec+, zu dem neben den Opec-Staaten unter anderem auch Russland gehört. Laut dem "Wall Street Journal" wird erwogen, das Ölförderabkommen mit Russland auszusetzen. Denn die Sanktionen des Westens würden die Fähigkeiten des Landes untergraben, mehr Rohöl zu fördern, um die Produktionsziele des Verbundes zu erfüllen.

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Aus Branchensicht waren Automobilwerte zur Wochenmitte der einzige Gewinner in Europa: Im marktbreiten Stoxx Europe 600 legte der Subindex um 1,4 Prozent zu. Schub brachten die tags zuvor bekannt gewordenen Pläne der chinesischen Regierung, die Autoindustrie im zweiten Halbjahr anzukurbeln.

Dagegen ließ der Index der Reise- und Freizeitindustrie mit einem Minus von über zweieinhalb Prozent am meisten Federn. Der Index der Immobilienbranche, die von steigenden Zinsen besonders stark belastet wird, verlor 2,2 Prozent.

Ölwerte zollten ihren Vortagesgewinnen Tribut: Totalenergies waren mit über zweieinhalb Prozent Abschlag einer der schwächsten EuroStoxx-Werte. Für andere Branchenmitglieder wie Eni, Shell und BP ging es um jeweils über ein halbes Prozent bergab.

In der Schweiz verloren die Aktien von Zur Rose am Ende knapp zweieinhalb Prozent. Nach dem guten Lauf seit Ende April und einem nun auch offiziellen ersten Fahrplan für die Einführung des E-Rezeptes nahmen die Anleger bei Online-Apotheken nun Gewinne mit.

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